Meghan Markle: Zweifeln die Obamas hier ihre Vorwürfe an?

    Lina Schlup
    Lina Schlup

    Grossbritannien,

    Meghan Markle erhebt schwere Vorwürfe gegen die Royals. Unterstützung von den Obamas bekommt sie dabei aber keine.

    Meghan markle
    Meghan, Herzogin von Sussex und ihr Mann, Prinz Harry. - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Meghan Markle warf der Königsfamilie Rassismus vor.
    • Die Obamas preisen Prinz Philip und die Queen nun in den höchsten Tönen.
    • Ist das ein Seitenhieb gegen die Herzogin?

    In ihrem Interview mit Oprah Winfrey (67) warfen Prinz Harry (36) und Meghan Markle (39) den Royals Rassismus vor.

    Prinz Harry Meghan Markle
    Prinz Harry und Meghan Markle sprechen mit Oprah Winfrey über ihr Leben im königlichen Palast. - Keystone

    Der Aufschrei war gross. US-Grössen wie Beyoncé (39) und Serena Williams (39) stellten sich hinter das Herzogenpaar.

    Serena Williams Herzogin Meghan
    Meghan Markle und Serena Williams sind seit 2010 befreundet. - twitter.com/solomon_wears

    Auffällig: Ex-First-Lady Michelle Obama (57) hielt sich aus dem Zoff raus. Gegenüber NBC sagte die Gattin von Barack Obama (59), sie bete «um Vergebung und Heilung» für die Familie.

    michelle
    Michelle Obama und die Queen umarmen sich 2009. - keystone

    Die Obamas hatten während ihrer achtjährigen Amtszeit eine enge Beziehung zu Queen Elizabeth (94) und Prinz Philip (99).

    Barack Obama widmet Philip Tribut

    Nach dem Tod des Queen-Gatten widmet der Ex-Präsident dem 99-Jährigen einen Tribut.

    Auf Instagram schreibt er zu einem alten Schnappschuss: «Als Amerikaner waren wir nicht an Paläste und Royal-Prunk gewöhnt. Wir wussten deshalb nicht, was uns erwarten wird, doch wir hätten uns keine Sorgen machen sollen. Die Königin und Prinz Philip beruhigten uns mit ihrer Anmut und Grosszügigkeit. Sie verwandelten einen zeremoniellen Anlass in etwas viel Natürlicheres, sogar Bequemes.»

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    Die Obamas trauern um Philip. - Instagram / @barackobama

    Insbesondere Philip sei «freundlich, warmherzig und gut gelaunt» gewesen. Obama weiter: «Es war unser erstes Treffen mit dem Mann hinter dem Titel. In den Jahren darauf ist unsere Bewunderung für ihn nur gewachsen. Wir werden ihn sehr vermissen.»

    Erstaunt es Sie, dass die Obamas eng mit den Royals befreundet sind?

    Stellen sich die Obamas gegen Meghan Markle?

    Brisant: Barack Obamas Worte scheinen die Aussagen von Meghan Markle Lüge zu strafen. Die Herzogin sprach von einer unpersönlichen, steifen und veralteten «Firma», in der sie als Tochter einer Afroamerikanerin keinen Platz hatte.

    Meghan Markle prinz harry
    Das war einmal: Kate, Prinz William, Prinz Harry und Meghan Markle (v. l.). - keystone

    Von den Obamas dürfen die Sussex in Zukunft also wohl keine Unterstützung erwarten ...

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