Katy Perry

Katy Perry verliert gegen Katie Perry

Maja Bojic
Maja Bojic

Australien,

Katy Perry unterliegt vor dem High Court: Die australische Designerin Katie Perry behält ihr Trademark nach jahrelangem Namensstreit.

Katy Perry
Katy Perry muss nun akzeptieren, dass die australische Designerin Katie Perry ihr Trademark behält. (Archivbild) - keystone

Popstar Katy Perry verliert einen langjährigen Rechtsstreit um Namensrechte gegen die australische Designerin Katie Perry. Das oberste Gericht Australiens hat zugunsten der Modeschöpferin entschieden und ihr Recht bestätigt, unter ihrem eigenen Namen Kleidung zu verkaufen.

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«The Guardian» berichtet, dass der Streit fast 17 Jahre andauerte und mehrere Instanzen durchlief. In der High Court Entscheidung wurde festgestellt, dass das Trademark der Designerin rechtens ist und keine Verwechslung verursacht.

Die Markenrechtsauseinandersetzung begann 2009, als die Designerin ihren Namen «Katie Perry» für Mode trademarken liess. Später erhielt sie Widerspruch von der Sängerin, doch der High Court bestätigte laut «ABC News» die Marke mit knapper Mehrheit.

Keine Verwechslungsgefahr

Der Streit drehte sich nicht um musikalische Rechte oder Songs, sondern ausschliesslich um die geschäftliche Nutzung des Namens. Die gerichtliche Prüfung untersuchte, ob Konsumenten durch die identischen Namen bei Modeprodukten verwirrt werden können.

Wie «The Lawyer Magazine» schreibt, sei entschieden worden, dass keine schutzrechtliche Verwechslungsgefahr bestehe. Das Trademark der Designerin habe daher weiterhin Bestand.

Die Entscheidung fiel in einer 3‑2‑Mehrheit des High Court, so «news.com.au». Sie wurde als Sieg für kleinere Unternehmen gewertet, da die Designerin ihren Namen länger registriert hatte.

Katie Perry behält Recht: Trademark‑Streit gegen Katy Perry endet

Der Fall zog sich über mehrere Instanzen: Anfangs gab es unterschiedliche Urteile, doch schliesslich blieb die Markenregistrierung von Katie Perry in der obersten Instanz bestehen. Laut «The Telegraph» bedeutet dies, dass die australische Designerin weiterhin ihre Kollektion international unter ihrem Namen vertreiben kann.

Gericht Afrika Bambaataa
Mehrere Männer erhoben Missbrauchsvorwürfe, die Afrika Bambaataa zurückwies, jedoch nicht vor Gericht erschien, was zu einem Versäumnisurteil führte. (Symbolbild) - keystone

Die Designerin feierte die Entscheidung als Erfolg für Einzelpersonen. «Digital Music News» betont, dass der Rechtsstreit für beide Seiten bedeutende rechtliche und finanzielle Implikationen hatte.

Der Rechtsstreit um Namensrechte zwischen Katy Perry und Katie Perry zog sich über viele Jahre hin. Er gilt als einer der längsten und gründlichsten Trademark‑Fälle in der Unterhaltungs‑ und Modebranche.

Kommentare

User #5694 (nicht angemeldet)

Nenn mir deinen Namen und ich sag dir wie du heisst.

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