Meghan Markle und Prinz Harry: Marke nach Queen-Verbot zurückgezogen

    Die Queen hat den Streit um das Wörtchen «royal» für sich gewonnen. Meghan Markle und Prinz Harry treten die Rechte ihrer Marke ab.

    Meghan Markle Prinz Harry
    Prinz Harry und Meghan Markle haben Ende März ihren letzten Arbeitstag im Dienste der englischen Queen. - Getty Images

    Das Wichtigste in Kürze

    • Harry und Meghan wollten mit ihrer Marke «Sussex Royal» durchstarten.
    • Doch die Queen unterbindet den zurückgetretenen Royals das Geschäft.
    • Jetzt ist die Anmeldung ihrer Marke auf dem Amt erloschen.

    Mit ihrem Markenverbot wischte Queen Elizabeth II. (93) ihrem einstigen Lieblingsenkel Prinz Harry (35) und dessen Frau Meghan Markle (38) eins aus. Das Paar darf seine Marke «Sussex Royal» nicht verwenden. Britische Zeitungen schrieben von einem «schweren Schlag» für die beiden, weil ihnen dadurch Millionen durch die Lappen gehen.

    Meghan Markle
    Queen Elizabeth, Meghan Markle und Prinz Harry. - Keystone

    Die Entscheidung der Queen haben Prinz Harry und Meghan Markle mit Zähneknirschen akzeptiert. Wie die britische «Sun» am Donnerstag berichtet, haben die Sussex' die Anmeldung ihrer Marke mittlerweile zurückgezogen.

    Meghan und Harry unzufrieden über Verbot

    Dokumente des Amtes für geistigen Eigentums zeigten: Die Namen «Sussex Royal» für kommerzielle Zwecke und «Sussex Royal Foundation» für gemeinnützige Projekte sind im Register erloschen.

    Sussex Royal
    Meghan Markle und Prinz Harry müssen einen neuen Namen für ihre Marke «Sussex Royal» finden. - Instagram/sussexroyal

    Damit geben sich Meghan Markle und Prinz Harry im Markenstreit geschlagen. In einem Statement am Wochenende äusserten die beiden ihre Unzufriedenheit über den Entscheid. So stellten sie indirekt gar die Queen an den Pranger!

    So schrieben sie, es gebe «keine Rechtsprechung der Monarchie oder des Kabinetts für die Verwendung des Wortes ‹royal› in Übersee. Das Paar lebt seit seinem Rückzug an der kanadischen Westküste.

    Meghan Markle und Prinz Harry brauchen neuen Markennamen

    Bis zum Megxit-Datum am 31. März muss nun ein neuer Markenname gefunden werden. Mit dem Royal-Aus werden die Sussex’ «finanziell unabhängig».

    Und auf ihren Luxus zu verzichten, scheinen sie nicht zu wollen. Im Gegenteil: Angeblich stehen sie vor dem Kauf einer Sieben-Millionen-Villa im kalifornischen Malibu.

    meghan markle prinz harry
    Wohnen Meghan Markle und Prinz Harry bald in dieser 7-Millionen-Prunkvilla in Malibu? - Backgrid

    Doch Grund zu finanziellen Sorgen haben sie nicht. Experten schätzen nämlich: Eine Umbenennung könnte sich trotz hoher Kosten am Ende sogar lohnen.

    «Wie die neue Marke auch immer heisst, sie wird global einschlagen», sagte kürzlich der Palastkenner Richard Fitzwilliams gegenüber «Sun». Das Paar bleibe auch nach dem Megxit – zumindest in Übersee – gefragt.

    Meghan Markle Prinz Harry
    Meghan Markle und Prinz Harry sind auf Luxus aus. - Keystone

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