Meghan Markle

    Meghan Markle brachte Kate wegen Charlotte zum Weinen

    Etienne Sticher
    Etienne Sticher

    Grossbritannien,

    Meghan Markle brachte Kate Middleton vor der Hochzeit zum Weinen. Sie soll Charlotte unvorteilhaft mit einem anderen Blumenmädchen verglichen haben.

    Meghan Markle
    Kurz vor ihrer Hochzeit soll Meghan Markle Kate Middleton zum Weinen gebracht haben. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Laut einem Enthüllungsbuch brachte Meghan Markle Kate zum Weinen.
    • Bei einem Streit soll sie Charlotte unvorteilhaft verglichen haben.
    • Das neue Buch basiert auf den Aussagen von rund 80 Personen.

    Was ist wirklich vorgefallen zwischen Meghan Markle (40) und Kate Middleton (40) vor der royalen Hochzeit? Wer brachte wen zum Weinen?

    Diese Fragen beschäftigen Royal-Fans seit Langem. Die erste Version besagt, dass Kate wegen Meghan geweint hat. Die US-Amerikanerin widersprach im Interview mit Oprah Winfrey aber. Kate sei es gewesen, die sie zum Weinen gebracht habe.

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    Das Gruppenfoto vor der Hochzeit von Meghan Markle und Prinz Harry. Charlotte sitzt auf dem Schoss ihrer Mutter Kate Middleton. Ganz links sitzt Ivy Mulroney am Boden. - keystone

    Wie die «DailyMail» schreibt, bestätigt das neue Enthüllungsbuch von Tom Bower nun die erste Version: Meghan brachte Kate zum Weinen. Der Grund: Charlotte (7). So soll es zwischen den beiden angeheirateten Royals bei der Kleideranprobe zu Streit gekommen sein. Sie sollen sich uneinig darüber gewesen sein, wie lange die Röcke der Blumenmädchen sein sollten.

    Kate wollte, dass der Rock länger ist und dass Charlotte Strumpfhosen darunter trägt. Meghan Markle, unterstützt von ihrer Freundin Jessica Mulroney, weigerte sich aber, nachzugeben. Dabei soll sie Charlotte unvorteilhaft mit Mulroneys Tochter Ivy verglichen haben. Daraufhin sei Kate in Tränen ausgebrochen.

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    Charlotte war eines der Blumenmädchen bei der Hochzeit von Meghan Markle. - Keystone

    Diese Version sei ihm von anonymen Quellen erzählt worden, sagt Tom Bower bei «Good Morning Britain». Insgesamt habe er mit rund 80 Insider gesprochen. Er gibt aber auch zu, dass alle Quellen Meghan Markle gegenüber nicht sonderlich freundlich gestimmt seien. Denn die Herzogin habe es ihren Freunden und Angestellten verboten, mit ihm zu sprechen.

    Trotzdem sei die Enthüllungs-Biographie unvoreingenommen. Denn er habe alles überprüft und nichts veröffentlicht, was nicht wahr und prüfbar sei, so Tom Bower.

    Gibt es in Ihrer Familie Streit?

    Im Detail über den angelblichen Streit haben weder Kate Middleton noch Meghan Markle gesprochen. Bei Oprah sagte die ehemalige Schauspielerin, dass Kate sie zum Weinen gebracht, sich aber entschuldigt habe. Es sei keine Konfrontation gewesen. Mehr wollte Meghan nicht sagen, da es Kate gegenüber nach der Entschuldigung nicht fair wäre.

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