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Prinz Andrew: Fergie blamiert sich mit Bettelbrief an Royals

Nau People
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Grossbritannien,

Mit Weihnachtskarten wollte die Ex-Frau von Prinz Andrew offenbar Nähe zu den Royals herstellen – offenbar erreichte sie damit jedoch genau das Gegenteil.

Queen Elizabeth Prinz Andrew
Sarah Ferguson in der Mitte ihrer Töchter Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie (r.). - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Sarah Ferguson verschickte emotionale Entschuldigungskarten an die Royals.
  • Insider sprechen von einem verzweifelten und unglücklichen Schritt.
  • Eine Rückkehr in den inneren Kreis des Königshauses gilt als ausgeschlossen.

Sarah Ferguson (66) soll sich mit handgeschriebenen Entschuldigungen in eine unangenehme Lage gebracht haben. Die Ex-Frau von Prinz Andrew (65) verschickte zu Weihnachten besonders emotionale Karten an die britischen Royals.

Festliche Grüsse sollen darin aber kaum eine Rolle gespielt haben. Die Schreiben wirkten laut einem Bericht des «OK! Magazine» eher wie flehende Bitten. Eine Quelle sagte demnach, Ferguson habe sich für frühere Vorgänge rund um das Haus York entschuldigt.

Sollten die Royals zumindest Fergie wieder in ihre Reihen aufnehmen?

Sie habe in allen Schreiben an hochrangige Familienmitglieder ausserdem den Satz wiederholt: «Ich hoffe, wir sehen uns wieder.» Palastnahe Kreise bezeichnen den Ton als «verzweifelt» und «beschämend».

Besonders kritisch werde der Brief an das Königspaar gesehen. Die Insider erinnern daran, dass König Charles (77) selbst Ferguson und Prinz Andrew alle royalen Privilegien entzogen hat. Vor diesem Hintergrund wirke der Vorstoss «peinlich».

Prinz Andrew
King Charles soll vom Entschuldigungsbrief von Fergie gar nicht beeindruckt gewesen sein. Auch auf seinen Bruder Prinz Andrew ist der Queen-Sohn nicht mehr gut zu sprechen. - Keystone

Eine Rückkehr in den inneren Kreis der Royals gilt derweil als ausgeschlossen. Ihre Schreiben wirkten «übertrieben», so die Quelle, spiegelten aber auch den Druck wider, unter dem sie stehe.

Prinz Andrew und Fergie sind in Ungnade gefallen

Der Zeitpunkt der Entschuldigungsbriefe von Fergie ist heikel. Der Skandal um Prinz Andrews frühere Kontakte zum verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) belastet die Royals weiterhin. Jüngst gerieten sie wegen der Epstein-Akten weiter unter Druck.

Ausserdem sorgten auch die posthum veröffentlichten Memoiren von Virginia Giuffre (†41) für Aufsehen. Darin beschreibt sie erneut, als Teenager von Epstein zu sexuellen Handlungen mit Prinz Andrew gezwungen worden zu sein. Andrew weist die Vorwürfe zurück, einigte sich jedoch 2022 aussergerichtlich mit Giuffre.

Auch Sarah Ferguson spürt die Folgen des Epstein-Skandals. Sie verlor unter anderem ihren Herzoginnen-Titel. Zudem muss sie sich eine neue Bleibe suchen, nachdem sie jahrelang mit Andrew in der Royal Lodge lebte.

Ihre Töchter Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (35) pflegen derweil weiter Kontakt zur Königsfamilie. Beide verbrachten Weihnachten mit den Royals in Sandringham. Beim traditionellen Kirchgang zeigten sie sich gut gelaunt.

Kommentare

User #6038 (nicht angemeldet)

Das war auf den bevorstehenden Zusammenbruch der britischen "Monarchie" hin sogar zu erwarten. Ein landläufig eher unpopulärer König mit zunehmend weltfremden Ideen, nur innere Konflikte und Klatsch in allen Pressemittelungen: dass jetzt die abgefallenen Mitglieder der Familie und danach das abgehängte Volk noch versuchen, ein wenig Kapital aus dem Chaos zu schlagen, ist blosse Wiederholung der Geschichte.

User #3617 (nicht angemeldet)

Ein "Insider" und - ausgerechnet - das OK! Magazin! Dann muss diese Nachricht ja unbedingt stimmen ..........

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