Latex, Nippel, Pyjama – die Grammy-Verleihung ging unter die Haut
Heidi Klum zeigt (fast) alles, Chappell Roan zieht sich aus und Justin Bieber steht plötzlich in Unterhosen da: Die Grammy-Gala wird zur Modenschau der Extreme.

Das Wichtigste in Kürze
- Heidi Klum lässt in Latex tief blicken – das Netz vergleicht sie mit Grill-Poulet.
- Chappell Roan zieht sich obenrum aus – das Kleid hält nur dank Piercings.
- Justin Bieber steht bei seinem Auftritt plötzlich nur noch in Boxershorts da.
Wenn’s um nackte Aufmerksamkeit geht, kennt Heidi Klum kein Halten. Sie tauchte bei den Grammys in einem Latex-Look auf, der nicht nur ihren Körper, sondern auch ihre Brustwarzen sichtbar machte.
Die Netz-Reaktionen? Wild.
Einige feierten den Mut, andere verglichen sie mit einem «halben Poulet».
Heidi Klum really showed up to the Grammys looking like an uncooked chicken pic.twitter.com/CaCux1wkpS
— Spencer Althouse (@SpencerAlthouse) February 1, 2026
Kommentar auf X: «Hat Heidi sich im Bratschlauch verpackt?» Das Kleid ist Gesprächsthema Nummer eins – mehr noch als manche Gewinner.
Oben ohne mit Ansage
Noch schamloser zeigte sich Chappell Roan (27): Die Sängerin kam im burgunderroten Kleid mit Brustpiercings. Was relativ praktisch war, weil nur durch diese das Kleid hielt.
Oben ohne, live auf dem Red Carpet.
Was letztes Jahr Bianca Censori (31) für Kanye West (48) war, ist dieses Jahr Roan: nackt, laut, kalkuliert.
Nur: Hier gab’s keine Kanye-Ausrede. Nur Haut. Und Klicks.
Bieber im Unterhosen-Groove
Justin Bieber (31) begann den Abend brav – im Anzug, mit Ehefrau Hailey. Doch später auf der Bühne dann der Stilbruch: Nur noch in Boxershorts und Socken gab er seinen Song zum Besten.
Kein Shirt, kein Hemd. Nur Bieber pur.
Der Auftritt spaltet: Provokation oder einfach zu bequem zum Umziehen? Ein User schreibt: «Hatte wohl vergessen, dass er aus dem Bett musste.»
Politische Grammys
Die Grammys 2026 waren auch politisch: Bad Bunny (31) , Billie Eilish (24) und Trevor Noah (41) schossen gegen ICE, gegen Trump, gegen Hass.
Doch auf dem Teppich wurde nicht gesprochen – da wurde gezeigt.






















