Billie Eilish bei Grammys: «Fuck ICE»

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USA,

Musikerin Billie Eilish hat auf der Grammy-Bühne die US-Einwanderungspolitik scharf kritisiert.

Billie Eilish
Billie Eilish bei den Grammys. - keystone

«So dankbar ich auch bin, ich habe ehrlich gesagt nicht das Bedürfnis, etwas anderes zu sagen als: Niemand ist illegal auf gestohlenem Land», sagte die 24-Jährige und erhielt dafür Jubel und Applaus aus dem Publikum.

«Es ist wirklich schwer zu wissen, was man jetzt sagen und tun soll», fuhr die US-Amerikanerin fort. «Ich bin voller Hoffnung in diesem Raum und habe das Gefühl, dass wir einfach weiterkämpfen, unsere Stimme erheben und protestieren müssen. Unsere Stimmen sind wirklich wichtig, und die Menschen sind wichtig. «Fuck ICE» ist alles, was ich sagen möchte.«

Eilish und ihr Bruder Finneas O'Connell sind mit «Wildflower» für den Song des Jahres ausgezeichnet worden. Präsentiert wurde die Kategorie von Musikerin Carole King. Sie trug auf der Bühne einen Button mit der Aufschrift «ICE Out». Auch andere Gäste hatten einen solchen Button an ihre Kleidung geheftet, darunter die Musikerinnen Kehlani und Amy Allen.

Kommentare

User #2514 (nicht angemeldet)

Wenn völlig unbedarfte Musiker Politik machen wollen, wirds kurios. Trump setzt die demokratisch entstandenen Migrationsgesetze durch. Mit Wählerauftrag, nennt sich Demokratie.

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