King Charles ruft zum Krisen-Gespräch wegen Rassisten-Vorwurf

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    Grossbritannien,

    In einem neuen Buch werden King Charles und Prinzessin Kate als die Royal-Rassisten geoutet. Jetzt ruft der König zu Krisen-Gesprächen.

    Meghan Markle King Charles
    Meghan Markle mit Söhnchen Archie, über dessen Hautfarbe es im Palast Sorgen gab. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Royal-Autor Omid Scobie hat King Charles und Prinzessin Kate als Rassisten geoutet.
    • Der Buckingham Palace hat sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäussert.
    • Das Thema wird aber offenbar ernst genommen - Charles hat zu Krisen-Gesprächen geladen.

    Omid Scobie hat mit seinem neuen Buch über die britischen Royals ein regelrechtes Beben in Grossbritannien ausgelöst. In «Endgame» enthüllt das Sprachrohr von Prinz Harry (39) und Meghan Markle (42) nämlich sehr Privates über die Königsfamilie.

    Besonders brisant: In der niederländischen Version werden King Charles (75) und Prinzessin Kate (41) als die Rassisten im Palast entlarvt. Sie sollen es gewesen sein, die sich vor der Geburt von Archie (4) besorgt über seine Hautfarbe geäussert haben sollen.

    Werden Sie das Buch «Endgame» über die Royals lesen?

    Seit der Enthüllung ist im Palast einiges in Bewegung. Wie britische Medien nun berichten, bereitet sich Charles auf eine «Krise» vor" und hat «entsprechende Gespräche» einberufen.

    Demnach sollen sich Beamte des Buckingham Palace diese Woche mit Beratern von Prinz William (41) treffen. Es geht offenbar darum, wie mit den Folgen der Rassismusvorwürfe umgegangen werden soll.

    Kate King Charles
    Prinzessin Kate und King Charles sollen durch den Krebs noch enger zusammen gerückt sein. - imago

    Eine Quelle sagte dem «Sunday Telegraph», dass man sich vor einem Statement «Zeit» lassen und mit «viel Sorgfalt» vorgehen werde. «Diese Massnahmen müssen getroffen werden, bevor es zu Entscheidungen kommen kann», so die Quelle. Es wird davon ausgegangen, dass alle Optionen «auf dem Tisch» liegen. Einschliesslich rechtlicher Schritte.

    Weiter heisst es, dass King Charles im Laufe der Woche die Situation mit hochrangigen Beratern besprechen wird. Gegenüber dem «Mirror» liess der Palast verlauten, dass es aber sonst «wie gewohnt weitergehen» werde.

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