King Charles: Lippenleserin enthüllt Gespräch mit Trump

Aline Klötzli
Aline Klötzli

USA,

Heikle Themen in der Öffentlichkeit besprechen? Das möchte King Charles nicht. Doch US-Präsident Trump scheint das egal zu sein.

King Charles Trump
King Charles ist für einen Staatsbesuch in die USA gereist. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • King Charles und Ehefrau Camilla sind für einen Staatsbesuch in die USA gereist.
  • Das Paar wurde von US-Präsident Trump und First Lady Melania empfangen.
  • Eine Lippenleserin enthüllt nun, worüber sich Trump und Charles unterhalten haben.

Hoher Besuch aus Grossbritannien!

King Charles (77) und Ehefrau Camilla (78) sind in den USA eingetroffen. Das königliche Paar absolviert einen viertägigen Staatsbesuch. Nach ihrer Landung wurden sie von US-Präsident Donald Trump (79) und dessen Gattin Melania (56) in Empfang genommen.

Videoaufnahmen der Begrüssung zeigen, wie Trump dem König etwas zuflüsterte. Was genau er gesagt hat? War für die Kameras nicht zu hören. Doch eine Lippenleserin hat das geheime Gespräch zwischen den beiden Herren nun gelüftet!

«Ich spreche gerade mit Putin»

Gegenüber der «Daily Mail» verrät Nicola Hickling, worüber sich Trump und Charles unterhalten haben. So soll der US-Präsident unter anderem die Schiesserei vom Samstag, die sich im Weissen Haus abspielte, angesprochen haben.

«Diese Schiesserei ...», schien Donald Trump zu sagen. Darauf antwortete der König angeblich: «Ich möchte hier nicht allzu lange verweilen. Ich habe das Gefühl, ich sollte nicht hier sein.»

«Ich war nicht vorbereitet, aber jetzt bin ich vorbereitet», meinte der US-Präsident laut der Lippenleserin schliesslich.

Danach wechselte er das Thema und sagte: «Ich spreche gerade mit Putin. Er will Krieg

Und Charles? Der hatte offenbar keine Lust, dieses heikle Gespräch in der Öffentlichkeit zu führen. «Das werden wir später besprechen», soll er geantwortet haben.

Trump Charles
Eine Lippenleserin enthüllt jetzt, worüber Trump und Charles sprachen. - keystone

Trump liess jedoch nicht locker und fügte hinzu: «Ich habe so ein Gefühl ... wenn er das tut, was er gesagt hat, wird er die Bevölkerung auslöschen.»

Der britische Monarch machte danach erneut deutlich, dass er das Thema jetzt nicht besprechen möchte. «Ein anderes Mal», winkte er ab.

Gartenparty mit 650 Gästen

Der Staatsbesuch von King Charles und Camilla erfolgt anlässlich des 250. Geburtstags der Vereinigten Staaten von Amerika.

Es ist der erste Besuch von Charles in den USA, seit er König geworden ist. Trump und Melania überraschten die Royals darum mit einer glamourösen Gartenparty. Rund 650 Gäste waren geladen!

Die Feier fand in der Residenz des britischen Botschafters statt. Vier Sorten Teesandwiches, Scones, Desserts und verschiedene britische Spezialitäten wurden aufgetischt. Von geräuchertem britischen Lachs bis hin zu britischem Honig.

King Charles unter Druck

Der US-Staatsbesuch von König Charles sorgte im Vorfeld bereits für viel Wirbel. Grund dafür? Der Monarch stand unter Druck, sich in den USA mit Opfern des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein (†66) zu treffen.

Sollte sich Charles mit Epstein-Opfern treffen?

Der Buckingham Palace teilte jedoch mit, dass Charles und Camilla aufgrund laufender Gerichtsverfahren keine Epstein-Opfer treffen können. Zur Erinnerung: Charles' Bruder Andrew (66) wurde im Februar wegen Verdachts auf Amtsmissbrauch verhaftet.

Prinz Andrew
Prinz Andrew und der verstorbene Sexualstraftäter Jeffrey Epstein waren enge Freunde. - X / @gobnewsportal

Der frühere Prinz ist tief in den Epstein-Fall verwickelt und sah sich in den vergangenen Jahren auch mit Missbrauchsvorwürfen konfrontiert.

Andrew selbst hat die Anschuldigungen stets dementiert. Dennoch wurden ihm im Zuge des Skandals sämtliche royalen Titel entzogen.

Kommentare

User #2229 (nicht angemeldet)

Ich kann nicht Lippenlesen und ich glaube auch keinen Lippenlesern. Aber sollte Trump das wirklich gesagt haben, dann ist er unfassbar lange auf der Leitung gestanden. Dass Putin das ukrainische Volk auslöschen will, weiss ich schon seit der makabren Sitzung des russischen sogenannten Sicherheitsrats vom 21.02.2022. Man musste nur die ganze Sitzung ansehen und gut zuhören. Zuhören ist zugegeben nicht Trumps Spezialität. Wenn er zu lange zuhören muss, döst er regelmässig ein. Kann man in unzähligen Videos sehen. Ist übrigens auch bei Lavrow so.

User #4630 (nicht angemeldet)

Lippenleserin: er will krieg gggggggggggg ich werde jetzt auch Lippenleserin

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