Sowohl die Bidens als auch die Sussex' wurden wegen der Afghanistan-Situation scharf kritisiert. Nun bekommt Prinz Harry von der First Lady den Rücken gestärkt.
Prinz Harry
Prinz Harry und Jill Biden halten zueinander. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Prinz Harry wurde für sein Afghanistan-Statement scharf kritisiert.
  • Nun setzt sich First Lady Jill Biden für den Rotschopf ein.
  • Sie dankt dem Ex-Royal in einer Rede für seinen Militär-Dienst.

Anlässlich der Warrior Games 2021 hat sich Prinz Harry (37) in einer virtuellen Rede zu Wort gemeldet. Unterstützt wird der Herzog dabei von niemand geringerem als Jill Biden (70).

Die First Lady lobte den Rotschopf für sein «Herz». Harry gehöre zu denjenigen, die in den Jahren nach dem 11. September vortraten und dienten.

Jill Biden
Jill Biden richtet sich in ihrer Rede an Prinz Harry.
Prinz Harry
Harry war einst in Afghanistan stationiert.

«Eine mutige Gruppe von Männern und Frauen meldete sich und sagte: ‹Ich. Ich werde gehen.› Das schliesst dich ein, Harry», schwärmt Jill.

Bei den Warrior Games handelt es sich um einen Wettbewerb für kriegsversehrte Soldaten. Der Event musste wegen der Corona-Pandemie jedoch abgesagt werden. In einer virtuellen Rede ehrten Jill und Harry nun gemeinsam die Menschen, welche daran teilgenommen hätten.

Prinz Harry und Jill Biden stärken sich den Rücken

Zu Beginn ihrer Rede richtet sich die Gattin von US-Präsident Joe Biden (78) sofort an den Ex-Royal. «Sie haben ihre Zeit, Ihr Talent und Ihr Herz eingesetzt, um Soldaten aus der ganzen Welt zu unterstützen», dankt sie.

Denn Harry diente selbst auch im Militär. Der Gatte von Meghan Markle (40) war in Afghanistan stationiert und hatte mit psychischen Problemen zu kämpfen.

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Harry sitzt an den Invictus Games 2016 in Orlando (Florida) zwischen Joe Biden (r.) und seiner Frau Jill (l.)
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Prinz Harry war zweimal im Afghanistan-Einsatz. Nach seinem Royal-Aus wurden ihm auch seine Militär-Titel entzogen.
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Prinz Harry und Meghan Markle 2019 in London.
Joe und Jill Biden
Joe und Jill Biden

In seiner Ansprache richtet er sich an die «Warriors»: «Der Stolz in euren Gesichtern macht mich unglaublich glücklich. Wenn ich sehe, wie weit ihre gekommen seid. An welch dunklen Orten ihr gewesen seid und wo ihr jetzt seid.»

Nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan geriet Joe Biden mächtig in Kritik. Und auch Harry und Meghan sorgten mit ihrem Statement zu der Situation für zahlreiche rote Köpfe.

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