Biennale-Künstlerin Henrike Naumann ist tot
Die deutsche Künstlerin Henrike Naumann ist nach schwerer Krankheit im Alter von 41 Jahren verstorben.

Die deutsche Künstlerin Henrike Naumann ist mit 41 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben. Sie sollte den Deutschen Pavillon bei der Venedig-Biennale 2026 mitgestalten.
Naumann starb am 14. Februar 2026 in Berlin. Eine viel zu spät diagnostizierte Krebserkrankung war die Ursache, wie ihre Familie nach «Zeit» mitteilte.
Sie verstarb im Kreis von Familie und Freunden. Die Nachricht löste Trauer in der Kunstszene aus, berichtet «Süddeutsche Zeitung».
Henrike Naumann arbeitete bis zuletzt an ihrem Projekt
Naumann wurde im vergangenen Jahr für die Biennale nominiert. Zusammen mit Sung Tieu sollte sie den Deutschen Pavillon gestalten, wie «MDR» meldet.

Die Ausstellung läuft vom 9. Mai bis 22. November. Sie gilt neben der documenta als wichtigste Plattform zeitgenössischer Kunst, ergänzt «Tagesschau».
Naumann arbeitete bis zum Schluss an ihrem Projekt. Sie wünschte eine Umsetzung nach ihrer Vision, berichtet «Kunstforum».
Geboren 1984 in Zwickau, tätig in Berlin und London
Das Institut für Auslandsbeziehungen trauert. Naumann hinterlasse eine schmerzhafte Lücke als engagierte Persönlichkeit, heisst es dort nach «Zeit».
Naumann wurde 1984 in Zwickau geboren. Sie lebte zwischen Berlin und London und schuf Installationskunst, wie «Focus» beschreibt.
Ihre Arbeiten nutzten Möbel und Objekte. Sie thematisierten gesellschaftliche Widersprüche tiefgreifend, analysiert «Spiegel».












