Erkannt? Teenager-Söhne verwandeln Patrizia Laeri in «Seemonster»
Braune Haare, rote Lippen: Unternehmerin Patrizia Laeri kennt man normalerweise topgestylt. Nun aber wurde sie von ihren Söhnen ein wenig verunstaltet.

Das Wichtigste in Kürze
- Entspannt am Strand liegen? Nicht bei Patrizia Laeri.
- Die Unternehmerin wurde von ihren Söhnen kurzerhand in ein «Seemonster» verwandelt.
- Kopf, Gesicht, Haare, Schultern: Bei der 48-Jährigen wird der Sand zum neuen Sonnenschutz.
Einfach mal geniessen – dieses Motto verfolgt Patrizia Laeri (48) diese Tage. Die Zürcher Unternehmerin lässt mit ihren Söhnen auf Sansibar die Seele baumeln. Wobei nicht immer nur von Entspannung die Rede ist.
Zumindest, wenn man einen Blick auf ihre Instagram-Story wirft.
Gemütlich auf dem Liegestuhl in die Ferne blicken und Cocktails schlürfen? Nicht mit Laeris «mürrischen» Teenager-Boys. Die haben Mama Patrizia kurzerhand in ein «Seemonster» verwandelt. Tatsächlich ist die Wirtschaftsjournalistin, bekannt für schicke Anzüge und eine gestylte Frise, kaum wiederzuerkennen.
Statt Hut schützt ein kleiner Sandturm mit grüner Verzierung die frühere SRF-Moderatorin vor fiesen Sonnenbränden. Auch Schultern und Dekolleté sind ordentlich bedeckt. Selbst ihr Gesicht und die stylische Sonnenbrille wurden Opfer der Sand-Attacke. Fehlen nur noch zerzauste Haare und ein fragender Blick in die Kamera.
Ob sich das vielbeschäftigte Mami ihre Ferien auf der Trauminsel vor Tansania so vorgestellt hat?
Sicher ist: Die 48-Jährige weiss die wertvollen Momente mit ihrem Nachwuchs zu schätzen. Denn niemand weiss, wann alles plötzlich vorbei ist. Diese schmerzhafte Erfahrung musste auch die Unternehmerin vor knapp zwei Jahren durchstehen.
Schwere Zeit liegt hinter Patrizia Laeri
Ihr Ehemann, den sie aus der Öffentlichkeit raushält, verlor im Mai 2024 seinen Kampf gegen den Krebs. Der Familienvater erlag einem Glioblastom, einem besonders aggressiven Hirntumor, der nur schwer behandelbar ist. Der frühe Tod ihres Liebsten begleitet Patrizia Laeri bis heute.

Die ersten Monate ohne ihn sei sie «rastlos durch die Orte unserer Vergangenheit geirrt», erinnerte sich Laeri anlässlich seines ersten Todestages im Mai 2025. «Als ob ich ihn dort wiederfinden könnte.»
Jeden Tag habe sie geweint, ehe plötzlich kein Tränenwasser mehr übrigblieb, Witwenbücher gelesen, den Schmerz «inhaliert» und mit ihm «gedanklich abgestürzt».
Gleichzeitig wurde ihr aber bewusst, dass das «echte Leben» sie brauche. Gerade für ihre Kinder wollte sie stark bleiben.


















