Pietro Lombardi: Ex Laura veröffentlicht Wut-Brief an ihn
Schluss mit dem Schweigen: Influencerin Laura Maria Rypa rechnet in einer ausführlichen Instagram-Story öffentlich mit ihrem Ex-Verlobten Pietro Lombardi ab.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Ex-Verlobte von Lombardi wirft ihm vor, ihre Erfolge kleinzureden.
- Auslöser ist der gemeinsame Podcast von des Sängers und Komiker Oliver Pocher.
- Der DSDS-Gewinner reagiert nur knapp und nennt Rypas Statement «unnötig».
Statt Liebes-Comeback nun also Liebes-K.o.: Wochenlang hatten Boulevard-Schlagzeilen darüber spekuliert, ob Pietro Lombardi (33) und Laura Maria Rypa (29) wieder zueinanderfinden. Die zweifache Mutter macht jetzt aber auf Instagram unmissverständlich klar, was sie von ihrem Ex hält – und das ist alles andere als romantisch.
Ausgangspunkt des Eklats ist der gemeinsame Podcast, den Lombardi seit einigen Wochen mit seinem Kumpel und aktuellen Mitbewohner Oliver Pocher (48) betreibt. Darin sprach Pocher zwar von einem möglichen Liebes-Comeback der beiden, stichelte gleichzeitig aber gegen Rypa: Ohne Pietro Lombardi stünde sie heute nicht da, wo sie sei.
Statt seine Ex zu verteidigen, liess der DSDS-Gewinner die Spitzen weitgehend unkommentiert stehen. Auch beim Thema des gemeinsam gekauften Hauses fehlte aus Rypas Sicht die klare Rückendeckung. Für die Influencerin war damit das Mass voll.
Abrechnung in schwarzer Schrift
Am Samstag veröffentlichte Rypa ihre Wut-Botschaft – schwarze Schrift auf grauem Hintergrund, mehrere Slides lang. Direkt an ihren Ex gerichtet schreibt sie: «Pietro, [...] ich danke dir von Herzen dafür, dass du mir damals Türen geöffnet hast, vielleicht wäre ich sonst noch in meinem alten Job, den ich übrigens auch geliebt habe, vielleicht hätte ich nicht das Geld, vielleicht hätte ich nicht das Haus, aber dass du mir das immer wieder vorhältst und es jedes Mal aufs Neue erwähnst, zeigt eigentlich nur, was bei dir hängen geblieben ist.»
Vor ihrer Beziehung zu Pietro Lombardi arbeitete Rypa als Rechtsanwaltsfachangestellte. Heute folgen ihr über 940'000 Menschen auf Instagram, sie ist hauptberuflich Influencerin und baut zudem eine eigene Parfüm-Marke auf. «Du vergisst komplett, was ich alles für dich getan habe und was auch meine Familie für dich getan hat», hält sie ihrem Ex weiter vor.
Streit ums gemeinsame Haus
Besonders bitter aufgestossen ist Rypa der Umgang mit dem ursprünglich gemeinsamen Hausprojekt. Nach der Trennung kaufte sie Lombardi seinen Anteil an der kernsanierten Immobilie ab, die nun komplett ihr gehört. Lombardi habe sie eigens darum gebeten, «das Hausthema nicht weiter öffentlich zu machen», schreibt sie. «Du wusstest ganz genau, dass Oliver Pocher darauf anspringen wird und gegen mich stichelt.»

Während Pocher dann gegen sie ausgeteilt habe, habe Pietro Lombardi danebengesessen und «das Ganze belächelt». Statt Position zu beziehen, habe er das Spiel laufen lassen. «Du hättest auch einfach klar Position beziehen können, du hättest sagen können: ‹Olli, hör bitte auf, so über Laura zu reden, sie verdient ihr eigenes Geld, sie finanziert sich alles alleine [...]›, aber genau das machst du nicht, du redest drum herum und lässt es passieren.»
Dahinter stecke aus ihrer Sicht ein Muster: Pietro Lombardi wolle «in der Öffentlichkeit der Gute» bleiben.
«Bleib bei der Wahrheit»
Zum Schluss ihrer Botschaft schlägt Rypa versöhnlichere Töne an – und richtet doch eine klare Forderung an den Vater ihrer Kinder: «Ich habe lange genug an das Gute geglaubt und dich oft genug in Schutz genommen, auch öffentlich, und das weisst du genau.»

Private Dinge wolle sie nicht ausschlachten, länger schweigen aber auch nicht. «Also bitte, wenn du über mich sprichst, dann bleib bei der Wahrheit und hör auf, den Umweg über andere zu gehen, nur damit du selbst besser dastehst.»
Antwort von Pietro Lombardi: «Unnötig»
Lombardis Antwort fiel knapp aus. In seiner eigenen Instagram-Story bezeichnete er Rypas Statement schlicht als «unnötig». Über den Weg dürften sich die beiden trotzdem wieder gelaufen sein: Am Sonntag flog der DSDS-Sieger vom Mallorca-Saisonauftakt nach Köln, um den Tag mit den beiden gemeinsamen Söhnen zu verbringen.
Am Abend gehe es zurück Richtung Ballermann, kündigte er an – dort müsse er noch «einige Sachen» regeln.





















