Tränensäcke weg! Beauty-OP für Robert Geiss – in der Schweiz

Luca Micheli
Luca Micheli

Basel,

Mit einem frischen Blick in die Zukunft! Robert Geiss unterzieht sich einem Beauty-Eingriff im Augenbereich – doch vor der OP plagen ihn grosse Sorgen ...

Robert Geiss
Nach Ehefrau Carmen legt sich jetzt auch Robert Geiss unters Messer. - Instagram / @carmengeiss

Das Wichtigste in Kürze

  • Nach Carmen und Davina wagt sich nun auch Robert Geiss in den Beauty-Salon.
  • Der TV-Millionär lässt sich seine Tränensäcke wegoperieren und die Augenlider straffen.
  • Dennoch habe er «ein bisschen Bammel» vor dem Eingriff, so der 62-Jährige.

Einmal die Sonnenbrille ablegen, bitte!

Ob das Facelift von Mama Carmen (60) oder die Nasen-OP von Tochter Davina (22): Bei den Geissens gehören Schönheitseingriffe mittlerweile dazu.

Jetzt legt Familienoberhaupt Robert (62) nach und wagt zum ersten Mal den Schritt in den Beauty-Salon.

Vor dem Klinikbesuch kündigt er an: «Ich lege mich das erste Mal unters Messer!»

In der neuen Folge seiner RTL-Zwei-Sendung fliegt der TV-Millionär nach Basel – und zwar für eine Augenlidstraffung. «Die Motivation war immer der Spiegel. Wenn man jeden Morgen in ein müdes Gesicht mit Tränensäcken schauen muss, dann ist das natürlich nicht schön», erklärt der 62-Jährige.

Robert Geiss
Will mit gestrafften Augenlidern in die Zukunft blicken: Robert Geiss. - Instagram / @carmengeiss

Es scheint, als wäre Robert von den bisherigen Erfahrungen seiner Familienmitglieder überzeugt: «Ich wollte einfach ein bisschen frischer aussehen. Und da meine Frauen vorgelegt haben, habe ich dann gedacht, dass ich mal nachlege.»

Doch hinter dem Eingriff steckt mehr als nur Eitelkeit.

Grosse Sorgen bei Robert Geiss

Seine hängenden Lider hätten sogar sein Sichtfeld beeinträchtigt, meint Robert.

Fest entschlossen nimmt er also auf dem OP-Bett Platz – doch so ganz geheuer ist ihm nicht: «Ich habe natürlich schon ein bisschen Bammel vor der Vollnarkose. Das macht man nicht jeden Tag. Die letzte Vollnarkose hatte ich, da war ich noch ein Baby und sechs Wochen alt.»

Carmen, die den Weg zum Beauty-Doc schon mehrfach auf sich genommen hat, weiss, wie ihr Gatte sich gerade fühlen muss. Trocken meint sie: «Jetzt sieht Robert mal, dass so eine OP kein Zuckerschlecken ist.»

Entsprechend gross waren seine Sorgen, wie er der «Bild» schildert: «So einen Eingriff macht man ja nicht jedes Jahr. Logischerweise hatte ich da natürlich etwas Bammel – es kann ja auch einiges schiefgehen. Man kann sich eine Infektion holen, man weiss nicht, wie man hinterher aussieht – nachher sieht man aus wie ein Dackel.»

Aber: «Ich habe es dann durchgezogen.»

Ehefrau Carmen schwärmt

Und sein Durchhaltewillen hat sich offenbar ausgezahlt, mit dem Ergebnis scheint Robert Geiss rundum glücklich.

«Ich bin mit meinem neuen Look sehr zufrieden! Es hat aber länger gedauert als gedacht. Es heisst immer, dass es in zehn oder 14 Tagen alles erledigt ist. Aber es dauert dann doch ein paar Wochen, bis alles abgeheilt ist», erklärt er.

Robert Geiss
Carmen und Robert Geiss scheuen sich nicht vor Schönheitseingriffen. - Instagram / @carmengeiss

Auch seine Ehefrau hält den Eingriff für die richtige Entscheidung, die mehr als nur eine optische Veränderung darstellt. «Ich fand die Idee sensationell», freut sie sich.

Denn: «Ich habe ja auch schon ein Lifting machen lassen und für mich war das ein absoluter Gamechanger. Ich glaube, für Robert auch. Wir sind beide über 60 und ich denke mir, da kann man schon mal damit anfangen.»

Neues Gesicht für Geiss-Gattin

Carmen selbst liess vor ihrem 60. Geburtstag ihr Gesicht rundum erneuern. Und legte sich dafür ganze acht Stunden unters Messer. «Ich möchte ja, dass die Menschen in ein schönes Gesicht gucken, nicht in so ein abgewracktes», lautete ihr Begründung damals.

Wie das Schnippel-Programm im Detail aussah? Eine Eigenfett-Spritze in die Augenpartie, eine Neuausrichtung der Ohrläppchen, eine Konturierung der Kieferpartie. Sowie eine Straffung in den unteren Hautschichten des Gesichtes.

Hast du dich schon mal einer Beauty-OP unterzogen?

Über 20'000 Franken musste die zweifache Mama für ihre neue Optik hinblättern. Nach dem Eingriff fühlte sich Carmen gleich 20 Jahre jünger. Damals sagte sie: «Ich bin super zufrieden mit dem Eingriff, sehe viel natürlicher aus und habe wieder mein Gesicht wie mit 40 Jahren.»

Kommentare

User #4898 (nicht angemeldet)

ich gründ bald mal das robert max institut für klinische biogene feedback studien, wenn das mit den maschen so weitergeht.

User #4898 (nicht angemeldet)

robert koch aber auch, ihr robert hartlauer institut für angewandte medizinische studien. schliesslich ein name, ein ausdruck, und institut klingt immer, wie studien haben ergeben, fantastisch klingt das gut.

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