Mutter

    Baschis Alkoholkonsum hat seine Mutter «deprimiert»

    Nau People
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    Sissach,

    Baschi spricht in einem Dokfilm mit seiner Mutter über seine Karriere und ihre Beziehung. Thematisiert werden auch unangenehme Dinge – etwa der Alkoholkonsum.

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    Baschi spricht über das Thema Alkohol in der Musikszene. - SRF

    Das Wichtigste in Kürze

    • Baschi und seine Mutter Monika führen in einem SRF-Dokfilm ehrliche Gespräche – auch über heikle Themen.
    • Sie sei von Baschis Alkoholkonsum vor einem Konzert «deprimiert» gewesen, sagt Monika Bürgin.
    • Baschi erklärt: Als Musiker sei der «Griff in den Kühlschrank nicht so weit».

    Mit 17 Jahren wurde Baschi einst schweizweit bekannt. Der Basler, bürgerlich Sebastian Bürgin, nahm an der TV-Sendung «Musicstar» teil und ist aus der Schweizer Musikszene seither nicht wegzudenken. Am Sonntag feiert der Musiker seinen 40. Geburtstag.

    Kurz vor dem «Runden» erschien auf SRF das Doppelportrait «Sebastian & Monika – Baschi und das Date mit seiner Mutter». Baschi und seine Mutter (66) sprechen dabei über sein Leben – speziell die letzten 23 Jahre. Zum Thema wird auch der Alkoholkonsum des Musikers.

    Baschi
    Baschi feierte am Sonntag seinen 40. Geburtstag. - keystone

    Bereits vor drei Jahren äusserte sich der Sänger öffentlich dazu. Damals offenbarte Baschi im SRF3-Format «Focus»: «Ich bin oft so unsicher bei diesen Anlässen, dass ich mir Mut ansaufen muss.»

    Nun spricht Mutter Monika über die Thematik – und sagt: «Ich konnte das nicht vertragen, als ich gemerkt habe, dass ihr vor dem Konzert Alkohol getrunken habt. Das hat mich so deprimiert.»

    Baschi selbst erklärt im SRF-Dokfilm: «Seit ein paar Jahren ist das nicht mehr so.» Mutter Monika reagiert: «Ich bin so froh.»

    In der Musikszene sei der Alkohol überall verfügbar, sagt Baschi. «Dann ist der Griff in den Kühlschrank nicht so weit», wenn man nervös sei.

    Aufstieg von Baschi «unangenehm»

    Für Mutter Monika war Baschis Leben als bekannter Musiker aber auch anderweitig nicht einfach. «Seit ‹Musicstar› kann ich die Treffen, die ich mit Sebastian allein hatte, an einer Hand abzählen», erzählt sie. «Es war immer jemand dabei und dadurch waren unsere Treffen nie ungestört.»

    Hörst du dir das neue Album von Baschi an?

    Baschis Aufstieg in der Musikszene sei ihr am Anfang «unangenehm» gewesen. «Ich hatte Angst davor, dass es nicht funktioniert und Sebastian von ziemlich weit oben runterfällt.»

    Im Dokfilm besprechen die beiden auch den frühen Tod von Baschis Vater. Der Musiker stellt fest: «Ich habe dich allein gelassen.»

    Auch die Krebserkrankung seiner Mutter wird zum Thema. Bei Monika Bürgin wurde Lymphdrüsenkrebs festgestellt.

    Baschi
    Musiker Baschi und seine Mutter Monika im SRF-Dokfilm «Sebastian & Monika – Baschi und das Date mit seiner Mutter». - SRF

    Schöne Worte gibt es vor allem dann, wenn die beiden über Baschis Ehefrau Alana Netzer sprechen. Die Mutter ihres Grosskindes sei «die perfekte Frau» für ihren Sohn, so Monika. Baschi und Alana wurden im April Eltern.

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    Kommentare

    User #6632 (nicht angemeldet)

    Wegdenken? Aus der Musikszene? Kein Problem.

    User #1415 (nicht angemeldet)

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