Dianas Ex-Butler: «Meghan Markle macht es für die Karriere»

Esther Dietzler
Esther Dietzler

Grossbritannien,

Klare Worte von jemandem, der sich im englischen Königshaus auskennt. Jetzt rechnet Prinzessin Dianas Ex-Butler mit Meghan Markle ab.

meghan markle
Meghan Markle und Prinz Harry geniessen das Blitzlicht-Gewitter. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Paul Burrell war zehn Jahre lang der Butler von Prinzessin Diana.
  • Jetzt rechnet er mit Prinz Harrys Frau Meghan ab.
  • Sie würde vieles aus Berechnung machen, heisst es.

Diese Sätze dürften Prinz Harry nicht gefallen!

Er war zehn Jahre lange der Mann an ihrer Seite. Paul Burrell arbeitet bis zum Tod von Prinzessin Diana (†36) im Jahr 1997 als ihr Butler. Kurz nach dem Royal-Aus von Prinz Harry (35) und Meghan Markle (38) meldet sich Burrell nun zu Wort.

paul burrell Prinz Charles
Paul Burrell, der ehemalige Butler von Prinzessin Diana (†36) und Prinz Charles. - keystone

Gegenüber dem US-Magazin «Closer» meint er über Meghan und Diana folgendes. «Zwei starke, unabhängige Frauen mit verschiedenen Weltansichten. Es wäre ein Kampf gewesen, ob sich Meghan oder Diana durchsetzen kann.»

Prinzessin Diana «The Crown»
Prinzessin Diana soll ein Leben in den USA gewollt haben, bevor sie 1997 in Frankreich verstarb. - Jayne Fincher/Getty Images

Dann wird der Ex-Butler ein wenig ruhiger mit seinen Aussagen. Prinz Harry hätte Meghan Markle geheiratet, weil sie seinem Mami Diana so ähnlich sei. Beide Frauen würden einstehen, wofür sie glauben. «Sie lassen sich beide nicht unterkriegen», so Burrell weiter.

Eine besonders hohe Meinung hat Burrell am Ende dann aber doch nicht von Harrys Ehefrau. «Ich denke, der hauptsächliche Unterschied zwischen ihnen ist, dass Meghan eine Strategie verfolgt. Wohingegen Diana einfach nur jung und naiv war.»

Prinz Harry Meghan Markle
Prinz Harry und Meghan Markle sind seit April keine aktiven Royals mehr. - DANIEL LEAL-OLIVAS - WPA Pool/Getty Images

Und der Butler weiter: «(…) Diana hat über die Jahre um die Gunst der Presse geworben, weil sie keine Stimme hatte. Und ihre Willensstärke bedeutete, dass ihr die Menschen im Land am Herzen lagen. (…)»

Meghan hingegen würde alles «für ihre Karriere machen». «In den nächsten Jahren werden wir sie auf den roten Teppichen sehen. An der Seite von Promi-Freunden und vielleicht in Filmen. Diana war ganz anders - sie hatte kein Interesse an Selbstvermarktung.»

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Beyoncé und Ehemann Jay-Z treffen an der Premiere des «König der Löwen» im letzten Jahr auf Prinz Harry und Meghan Markle. - Getty

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