Francine Jordi schlägt Klima-Alarm: «Sollten was ändern»
Sängerin Francine Jordi äussert sich besorgt über das veränderte Klima in der Schweiz. Eiger, Mönch und Jungfrau seien heute nicht mehr weiss, sondern grau.

Das Wichtigste in Kürze
- Francine Jordi blickt von zuhause aus auf Eiger, Mönch und Jungfrau.
- Im Gegensatz zu früher seien die Berge heute im Sommer aber eher grau statt weiss.
- Die Schlagersängerin zeigt sich besorgt über das veränderte Klima.
Die Schweiz wird derzeit von einer weiteren Hitzewelle überrollt. Temperaturen von bis zu 38 Grad werden heute Donnerstag erwartet!
Und eine richtige Abkühlung ist bislang nicht in Sicht. Der Blick auf die Wetterprognosen zeigt: Auch in den nächsten Tagen dürfte es hierzulande heiss bleiben.
Im ZDF-Magazin «Volle Kanne» zeigt sich Francine Jordi (49) nun besorgt über die Entwicklung in ihrer Heimat. Die Schlagersängerin, die im Kanton Bern lebt, erzählt, dass sie von zuhause aus Eiger, Mönch und Jungfrau sehen kann.
Francine Jordi besorgt wegen Klimawandel
Doch im Gegensatz zu früher hat sich der Anblick auf das «wunderschöne» Bergpanorama deutlich gewandelt, wie Jordi erklärt.
«Die sind halt fast grau. Das gab es in meiner Jugend überhaupt nicht, dass die nicht weiss waren im Sommer. Da sieht man halt schon, das hat sich komplett geändert.»
Anlässlich der extremen Hitze in Europa wurde im ZDF-Magazin davor ein Beitrag über Bergtourismus und Klimawandel gezeigt.
Dazu sagt die 49-Jährige: «Natur ist halt einfach eine Gewalt, die haben wir nicht im Griff. (...) Weder auf dem Berg noch im Tal. Da sind wir einfach ausgeliefert.»
Davor sollte man auch Respekt haben und nichts provozieren, findet sie.
«Seit Wochen hat es nicht mehr geregnet»
Francine Jordi erklärt zudem, dass die Schweiz derzeit bereits unter der dritten Hitzewelle ächzt. «Bei mir zu Hause hat es seit Wochen nicht mehr geregnet. Es ist alles verdorrt und die Bäume leiden jetzt auch schon.»
Die Bäume seien so vertrocknet, dass sie sogar ihre Blätter verlieren, was normalerweise erst im Herbst passiert, meint Jordi.
Abschliessend appelliert die Berner Sängerin darum: «Ich glaube, das ist für uns alle so wichtig, da hin zu hören und zu sagen: Vielleicht sollten wir doch was ändern.»















