Jenny Elvers verteidigt Ariel: «Ist nicht aufgesetzt»
Im RTL-Dschungelcamp eckt Ariel heftig an. Jetzt verteidigt sie ausgerechnet Schauspielerin Jenny Elvers – und spricht über echte Angst und falsche Vorwürfe.

Das Wichtigste in Kürze
- Jenny Elvers verteidigt Ariel: Ihre Angst sei echt, nicht nur Show.
- Ariel habe im Camp eine extreme, aber ehrliche Art, so Elvers.
- Trotz Krawall: Elvers sagt, Ariel wisse genau, wie das Dschungelcamp funktioniert.
Ariel (22) sorgt im Dschungelcamp weiter für Zoff – laute Szenen, verweigerte Prüfungen und hitzige Lagerfeuer-Streits dominieren die Sendung.
Doch nun erhält die 22-Jährige aus Basel überraschend Rückendeckung von Jenny Elvers (53). Die Schauspielerin trat 2016 selbst bei «Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!» an und kennt Ariel persönlich.
In der Begleitshow «Die Stunde danach» nennt Elvers die umstrittene Kandidatin sogar eine Freundin. Die beiden hätten sich beim Format «Reality Queens» kennengelernt. «Ich habe sie vorher nie gesehen», sagt Elvers, die damit eine direkte Einschätzung liefern kann.
«Sie hat wirklich Angst»
Elvers schildert eine verletzliche Seite von Ariel. «Sie hat wirklich Angst – selbst vor einem Schmetterling. Das ist nicht aufgesetzt.»
Für Elvers ist klar: Ariels Verhalten sei nicht bloss Strategie, sondern emotional bedingt. «Sie schiesst über das Ziel hinaus… ganz ohne Frage. Es ist gerade etwas viel viel.»
Reality-Star Micaela Schäfer (42) ergänzt, sie habe Ariel in einer früheren Produktion als stille Mitläuferin erlebt. «Wir dachten zuerst, sie sei eine Produktionsmitarbeiterin, so ruhig war sie.»
Doch Ariel habe sich seither verändert, sei laut geworden und sichtbar.
«Das ist nun mal ihr Job»
Dass die 22-Jährige nicht zufällig im Dschungelcamp gelandet sei, betont auch Elvers. «Ariel hat ihre Hausaufgaben gemacht. Sie weiss, wie es funktioniert.»
Das Geschrei, das Zanken, die klare Positionierung, all das sei Teil ihres Berufs. «Und es ist nun mal ihr Job – wenn man das als Job bezeichnen kann.»
Ariels Leben nach dem Dschungel
Im Studio ging es auch um die Frage, ob sich Ariel mit ihrem Verhalten selbst schade.

Micaela Schäfer zweifelt: «Man will doch auch beliebt sein. Man will doch aus dem Dschungel kommen und Aufträge haben. Aber wer will mit so einer unbeliebten Person zusammenarbeiten?»
Jenny Elvers widerspricht: «Sie holt Aufträge nacheinander. Mit diesem Geschrei ist sie ja auch in den Dschungel gekommen.»
Zum Schluss sagt Elvers etwas, das wie ein emotionaler Appell klingt: «Ich würde sie in den Arm nehmen und sagen: Komm mal ein bisschen runter.»



















