Dschungelcamp: Ariel Entschuldigung: «Jetzt kann er's sagen?»
Kaum ist das Dschungelcamp vorbei, eskaliert der Streit weiter: Ariel geht nach Gil Ofarims Sieg auf Distanz und stellt seine Entschuldigung offen in Frage.

Das Wichtigste in Kürze
- Der Dschungelstreit zwischen Ariel und Gil Ofarim geht nach der Show weiter.
- Die Schweizerin zweifelt öffentlich an seiner Entschuldigung und findet deutliche Worte.
- Eine Versöhnung zwischen den Streithälsen ist nach dem Finale derzeit nicht in Sicht.
Der Konflikt aus dem Dschungelcamp geht auch nach der Rückkehr in den Alltag weiter. Die Schweizerin Ariel zweifelt öffentlich an der Reue von Dschungelkönig Gil Ofarim – und findet dafür deutliche Worte.
Kaum zu Hause in Basel, sah sich die 22-Jährige das Video an, in dem sich Ofarim nach öffentlich entschuldigt. Überzeugt hat sie das nicht. Im Gegenteil: Ariel stellt die Glaubwürdigkeit der Entschuldigung offen infrage.
Bereits während der Sendung hatte sie immer wieder versucht, den Musiker auf den sogenannten Davidstern-Vorfall von Leipzig 2021 anzusprechen. Ofarim äusserte sich im Camp dazu jedoch nicht, was für zusätzlichen Gesprächsstoff sorgte.
Dass er sich nun erst nach dem Ende der Show erkläre, kann Ariel nach eigenen Angaben nicht nachvollziehen. Ihr Urteil fällt entsprechend scharf aus.
«Das ist für mich alles geschauspielert», sagt sie im Interview mit «RTL». Und weiter: «Ich glaube ihm nicht. Und nur weil er jetzt gewonnen hat, krieche ich auch nicht in seinen Arsch.»
Der Streit begann im Dschungelcamp
Der Streit zwischen den beiden hatte sich bereits im australischen Camp entwickelt. Immer wieder kam es zu Spannungen, weil Ariel Antworten einforderte, während Ofarim das Thema mied.
Die unterschiedlichen Erwartungen an eine öffentliche Aufarbeitung sorgten für eine spürbare Kluft. Diese zog sich durch die verbleibenden Tage der Show.
Mit Ofarims Sieg im Finale des Dschungelcamp scheint der Konflikt nun keineswegs beendet.















