«Goodbye Deutschland!»-Auswanderin arbeitet jetzt als Escort

    Luca Micheli
    Luca Micheli

    Spanien,

    In «Goodbye Deutschland!» managte sie auf Mallorca ein Restaurant, doch jetzt geht Kim Beeker beruflich neue Wege. Nun arbeitet die Auswanderin als Escort.

    Kim Beeker
    Kim Beeker erlangte 2018 durch «Goodbye Deutschland!» Bekanntheit. - Facebook / Kim Beeker

    Das Wichtigste in Kürze

    • Kim Beeker wanderte 2018 nach Mallorca aus und wurde von «Goodbye Deutschland!» begleitet.
    • In den letzten Jahren zog sie sich von der Öffentlichkeit jedoch zurück.
    • Nun zeigt sie sich wieder – und verdient ihr Geld als Escort.

    Beruflich gibt sie sich auf neues Terrain ...

    Vor sechs Jahren verliess Kim Beeker (32) ihre deutsche Heimat und startete auf Mallorca ein neues Leben.

    Damals liess sie sich fortan vom VOX-Auswanderer-Format «Goodbye Deutschland!» begleiten. So managte sie mit ihrem damaligen Freund das Restaurant «Iron Diner» der Kult-Auswanderer Andreas (57) und Caro Robens (45).

    Kim Beeker
    Kim Beeker (3. v. l.) managte mit ihrem damaligen Freund (2. v. l.) das Restaurant «Iron Diner». - Aresou Leisdorff

    Nach einiger Zeit war damit jedoch Schluss, die gelernte Fitnesstrainerin verschwand zunächst von der Bildfläche.

    Kennen Sie Kim Beeker?

    Kim Beeker lernte Sugardaddy kennen

    Jetzt aber meldet sie sich zurück – samt neuem Job! So verdient die Wahl-Mallorquinerin ihr Geld inzwischen als Escort-Girl.

    Wie es dazu kam? «Bei einem Treffen wollte mir jemand 5000 Euro schenken», verrät Kim Beeker nun der «Bild».

    Danach habe sie zum ersten Mal vom Begriff des «Sugardaddys» gehört: Männer, die jüngere Frauen finanziell unterstützen, meist für eine sexuelle Gegenleistung.

    Kim Beeker
    Nachdem die Beziehung zu ihrem Freund in die Brüche gegangen war, traf Kim Beeker auf einen Sugardaddy. - Facebook / Kim Beeker

    Kurze Zeit später lernte die 32-Jährige dann einen Mann kennen, der sich vollumfänglich um ihr Wohl kümmerte. «Er bezahlt meine 150-Quadratmeter-Wohnung in Palma, finanziert mir ein Auto und hat mir eine Kreditkarte gegeben», so Beeker.

    Doch damit ist bald Schluss! So hatten sich die beiden damals auf eine einjährige finanzielle Unterstützung geeignet. Nun ist es für Kim Beeker an der Zeit, nach einer neuen Einnahmequelle Ausschau zu halten.

    Escort-Girl Kim Beeker: «Klar wollen Kunden mit mir schlafen»

    Und es scheint, als sei die Auswanderin mit dieser Art von Lifestyle auf den Genuss gekommen! So zögerte sie nicht lange, um sich bei einer Escort- und Sugardaddy-Plattform einzuschreiben.

    Wie die 32-Jährige weiter verrät, könne sie sich vor Anfragen kaum retten: «Klar wollen die meisten Kunden mit mir schlafen.»

    Kim Beeker
    Kim Beeker verdient nun als Escort-Girl ihr Geld. - Facebook / Kim Beeker

    Sie betont jedoch, nicht jede Person an sich ranzulassen. «Ich lasse mir offen, was bei einem Date passiert. Wer mich bucht, zahlt in erster Linie für ein Abendessen.»

    Dabei stellt sie klar: «Sex habe ich nur, wenn ich mein Gegenüber sympathisch und attraktiv finde.»

    Auch ihre Tarife gibt sie klar durch. «Ich bin hochwertig und treffe mich nur mit ausgewählten Leuten. So schliesse ich billigere Anfragen direkt aus.»

    So fliessen bei zwei Stunden Begleitung 500 Euro (etwa 480 Franken). Für einen ganzen Tag bringt sie es auf stolze 2000 Euro (rund 1920 Franken). Summen, von denen Beeker schwärmt: «Mein Job ermöglicht mir ein schönes Leben auf Mallorca.»

    Von «OnlyFans» bis «Playboy»: Kim Beekers weitere Karrierepläne

    Damit seien ihre beruflichen Ziele aber noch nicht voll ausgeschöpft, wie die 32-Jährige erzählt. So stelle sie einen Account auf der Erotik-Plattform «OnlyFans» sowie ein Shooting für den «Playboy» in Aussicht.

    Kim Beeker
    Kim Beeker möchte als Escort-Girl weiter durchstarten. - Facebook / Kim Beeker

    Und was meint ihr Umfeld zur Jobwahl? «Am Anfang waren sie ein bisschen schockiert», gibt sie zu. Doch inzwischen teilen sie Kims Ansichten, dass eine Frau selbst bestimmt, womit sie ihr Geld verdient.

    Schliesslich stellt sie klar: «Ich finde an meinem Job überhaupt nichts Anrüchiges.»

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