Nach Crans-Montana: So zeigen Schweizer Promis Solidarität
Nach Crans-Montana ist die Anteilnahme gross. Schweizer Promis haben in Instagram-Storys mit Trauerbotschaften reagiert.

Das Wichtigste in Kürze
- In Crans-Montana VS starben rund 40 Menschen, etwa 115 wurden verletzt.
- Viele Schweizer Promis reagierten in Instagram-Storys mit Trauer und Mitgefühl.
- Unter ihnen sind Stan Wawrinka, Beatrice Egli, Baschi und Christa Rigozzi.
- Für Angehörige gibt es eine Helpline unter 0848 112 117.
Nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana melden sich auch zahlreiche Schweizer Promis zu Wort. Viele teilen ihre Anteilnahme nicht mit grossen Statements, sondern in Instagram-Storys mit Trauerbildern, Kerzenmotiven und kurzen Botschaften.
Tennisstar Stan Wawrinka (40) postete eine schlichte Trauergrafik mit schwarzer Schleife und dem Schriftzug «CRANS-MONTANA». Dazu setzte er gebrochene Herzen und betende Hände.

Auch Musiker Baschi (39) reagierte sichtbar betroffen. In seiner Story schrieb er in Grossbuchstaben: «Mein Gott … Sprachlos und fassungslos, was in Crans-Montana passiert ist.»

«Eine Nacht, die unsere Heimat erschüttert hat»
Sängerin Beatrice Egli (37) wählte ein schwarzweisses Bergbild mit Kerze. Sie schrieb: «Eine Nacht, die unsere Heimat erschüttert hat. Meine Gedanken und mein Mitgefühl gelten allen Opfern, den Verletzten, ihren Familien und den Zurückgebliebenen.»

DJane Tanja La Croix (43) zeigte ein Abendhimmel-Foto. Dazu schrieb sie: «Ich bin tief erschüttert über das, was in Crans-Montana passiert ist.»
Ihre Gedanken seien bei den Opfern und Familien. Am Schluss schickte sie «Liebe, Kraft und Licht».

Moderatorin Patricia Boser (58) hielt es kurz und klar: «Traurig. Fassungslos. Schockiert.»
Und weiter: «Meine Gedanken und mein Mitgefühl sind bei den Opfern, den Verletzten und ihren Angehörigen. Und bei allen, die helfen.»

Worte auf Deutsch und Französisch
Auch Patrizia Laeri (48) teilte ihre Betroffenheit. Sie schrieb: «Die Opfer fast noch Kinder. In Gedanken bei den Familien.»

Christa Rigozzi (42) meldete sich auf Französisch und beschrieb den Schock als Moment, in dem ein Fest «en horreur» umschlägt.
Sie schrieb: «Mir fehlen die Worte, mein Herz ist schwer.» Und sie betonte: «Ich bin von Herzen bei euch.»

Wer betroffen ist oder Informationen braucht, kann sich an die Helpline der Kantonspolizei wenden: 0848 112 117.















