Eskalierende Anti-WEF-Demo: SVP Zürich fordert härteres Durchgreifen
Nach den Ausschreitungen bei der Anti-WEF-Demo in Zürich sieht sich die SVP der Stadt Zürich in ihrer Forderung «mehr Polizei für unsere Sicherheit» bestätigt.

Die SVP der Stadt Zürich nimmt mit Erschütterung und grossem Ärger davon Kenntnis, dass in der Stadt Zürich erneut eine linksradikale Demo eskaliert ist.
Im Zuge einer bewilligten Anti-WEF-Demo ist es einmal mehr zu massiver Gewalt und grossen Sachbeschädigungen gekommen.
Für die SVP ist klar: die Stadtpolizei muss solche Ausschreitungen zukünftig im Keim ersticken und die linksradikalen Chaoten müssen zur Rechenschaft gezogen werden.
Das Mass ist voll
Strassenblockaden, Petarden, Brandstiftung, eingeschlagene Schaufenster, illegale und hetzerische Parolen, Gewalt. Einmal mehr eskaliert am Montagabend in der Stadt Zürich eine linksradikale Demo.
Für die SVP ist klar: das Mass ist endgültig voll. Die Stadtpolizei muss von den politisch Verantwortlichen endlich die nötige Rückendeckung erhalten, damit sie solche gewalttätigen und undemokratischen Ausschreitungen zukünftig wirksam unterbinden kann.
Es gibt keinen Grund, weshalb bei Demonstrationen auch nur die geringsten Sachbeschädigungen, geschweige denn massive Gewaltausbrüche wie am Montagabend, toleriert werden.
Zurück zur Nulltoleranz
Es ist die linke Mehrheit im Gemeinderat, die seit Jahren jede Forderung seitens der bürgerlichen Parteien für eine Vergrösserung des Polizeikorps ablehnt.
Es ist die linke Mehrheit im Gemeinderat, die mit ihrer polizeifeindlichen Haltung unsere Sicherheitskräfte an die kurze Leine nimmt und damit verhindert, dass diese ihren Job machen und die Bevölkerung wirksam schützen können.
Und es ist die linke Mehrheit im Gemeinderat, die mit ihrer antikapitalistischen, hetzerischen Rhetorik die linksradikalen Chaoten zu solchen Ausschreitungen erst anstachelt.
Es kann darauf nur eine Antwort geben: Nulltoleranz und hartes Durchgreifen.
Mehr Polizei für unsere Sicherheit
Die SVP fordert in ihrem Wahlkampf seit Monaten «mehr Polizei für unsere Sicherheit» und sieht sich durch die ungeheuren Vorkommnisse vom Montagabend in dieser Haltung bestätigt.
Für Stadtrats- und Stadtpräsidiumskandidat Ueli Bamert ist der Fall klar: «Als Stadtpräsident werde ich dafür sorgen, dass die Polizei ihren Auftrag wieder vollumfänglich erfüllen kann. Es braucht eine Aufstockung der Polizeikräfte, bessere Arbeitsbedingungen und vor allem wieder mehr Wertschätzung für unsere Polizistinnen und Polizisten.»
Die SVP ist schockiert über das enorme Gewaltpotenzial der linksradikalen Chaoten. «Wir fordern die Stadtregierung, insbesondere Stadtpräsidentin Corine Mauch und Polizeivorsteherin Karin Rykart dazu auf, die gestrigen Ausschreitungen in aller Form und in der gebotenen Schärfe zu verurteilen», sagt SVP-Co-Präsidentin Susanne Brunner.
Alles andere wäre eine grobe Respektlosigkeit gegenüber der Stadtbevölkerung.










