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    Zara-Mutter Inditex startet stark ins neue Geschäftsjahr

    Keystone-SDA
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    Spanien,

    Inditex trotzt der allgemeinen Konsumflaute und startet stark ins neue Geschäftsjahr. Einen sehr guten Beitrag liefert der anlaufende Online-Handel.

    Inditex
    Inditex, die Muttergesellschaft von Zara, hat 2022 deutlich mehr verdient. (Archivbild) - sda - KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI

    Das Wichtigste in Kürze

    • Inditex trotzt der allgemeinen Konsumflaute und startet stark ins neue Geschäftsjahr.
    • Der Erlös wurde im Vergleich zum Vorjahr um 13 Prozent auf 7,6 Milliarden Euro gesteigert.
    • Auch der Online-Handel läuft sehr gut an.

    Der Bekleidungskonzern Inditex kann weiterhin der allgemeinen Konsumflaute trotzen. Umsatz und operatives Ergebnis stiegen im ersten Geschäftsquartal bis Ende April kräftig, wie die Zara-Mutter am Mittwoch in Arteixo mitteilte.

    Neben Zara zählen die Marken Bershka, Massimo Dutti, Oysho, Pull & Bear, und Stradivarius zu dem spanischen Unternehmen. Den Erlös konnte Inditex im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 13 Prozent auf 7,6 Milliarden Euro (7,4 Milliarden Schweizer Franken) steigen. Sämtliche Regionen hätten hierzu beigetragen, auch der Online-Handel entwickele sich «sehr zufriedenstellend».

    Inditex: Hohe Gewinne trotz Rückzug aus Russland-Geschäft

    Noch stärker als der Umsatz kletterte der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit). Hier betrug der Zuwachs 43 Prozent auf knapp 1,5 Milliarden Euro. Allerdings hatte im vergangenen Jahr noch ein negativer Sondereffekt im Zusammenhang mit dem Rückzug aus dem Russland-Geschäft das Ergebnis belastet.

    Analysten hatten mit weniger Betriebsgewinn gerechnet. Unter dem Strich lag der Gewinn mit fast 1,2 Milliarden Euro um 54 Prozent über dem Vorjahreszeitraum.

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    Inditex ist die Zara-Muttergesellschaft. (Archivbild) - sda

    Auch im aktuellen zweiten Geschäftsquartal konnte Inditex bisher an den starken Lauf anknüpfen. Von Anfang Mai bis zum 4. Juni habe der Umsatz in den Filialen zugenommen. Dazu wurde im Online-Handel um 16 Prozent angezogen, hiess es weiter.

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