Atlético demoliert FC Barcelona im Cup-Halbfinal
Im Hinspiel des Cup-Halbfinal kassiert der FC Barcelona eine 0:4-Klatsche. Ein frühes Eigentor brachte Atlético auf die richtige Bahn.

Das Wichtigste in Kürze
- Der FC Barcelona verliert im Halbfinal-Hinspiel der Copa del Rey mit 0:4 gegen Atlético.
- Ein grober Torwart-Fehler brachte die Katalanen früh in Rückstand.
- Nach einer miserablen ersten Hälft konnten sie sich zuwar steigern, aber nicht treffen.
War's das mit dem Traum des Triples für den FC Barcelona? Im Halbfinal der Copa del Rey kassieren die Katalanen eine herbe 0:4-Klatsche. Am 3. März steigt das Rückspiel gegen Atlético Madrid.
Das Spiel im Metropolitano begann für Barça schlecht: Bereits in der siebten Minute spielt Eric Garcia einen Rückpass. Der Ball aber kullert Goalie Joan Garcia unter dem Fuss hindurch ins eigene Tor.
🚨 BREAKING: Fans are blaming the Metropolitano pitch for Barcelona's horrendous performance against Atletico.pic.twitter.com/XRABxyjJfI
— Viralitity (@Viralitity) February 12, 2026
Atlético, von der frühen Führung beflügelt, dominiert Barcelona fast nach Belieben. Die Gäste kommen in der ersten Halbzeit kaum zu einer Chance – Atlético hingegen ist effizient. Und so sorgen Antoine Griezmann (14'), Ademola Lookman (33') und Julián Alvarez (45') für eine komfortable Führung.
Nach der Pause nehmen die Madrilenen den Fuss vom Gas, Barcelona will die Aufholjagd starten. In der 52. Minute gelingt Pau Cubarsi tatsächlich der Anschlusstreffer. Doch nach einem sechsminütigen Studium der Bilder nimmt der Schiedsrichter den Treffer wegen Abseits zurück.

In der Folge bleiben die Katalanen das bessere Team, doch ein Tor will nicht fallen. In der Schlussphase kommt es für den FC Barcelona noch schlimmer: Pechvogel Eric Garcia sieht für eine Notbremse Rot.
Nach dem 0:4 wartet am 3. März eine Mammutaufgabe für Barcelona.
Kleiner Trost: In der Liga liegen die Katalanen weiterhin mit einem Punkt Vorsprung auf Real Madrid an der Tabellenspitze. Und in der Champions League stehen sie im Achtelfinal.
















