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    Verlässt Fahrdienstvermittler Didi nun die US-Börse?

    Ilaria Dal Negro
    Ilaria Dal Negro

    China,

    Chinesische Behörden haben gegen den Fahrdienstvermittler didi Untersuchungen wegen Datensicherheit eingeleitet und fordern nun dessen Rückzug aus der US-Börse.

    didi
    Der Didi-Sitz in Peking. - AFP/Archiv

    Das Wichtigste in Kürze

    • Fahrdienstvermittler Didi ging Ende Juni an die New Yorker Börse.
    • Die chinesischen Behörden kritisierten damals den Börsengang des Uber-Konkurrenten.
    • Nun will China, dass sich das Unternehmen ganz aus der US-Börse zurückzieht.

    Angeblich wegen Sicherheitsbedenken in der Datensicherheit wollen chinesische Behörden, dass der Fahrdienstvermittler Didi die US-Börse verlässt. Wie das US-Branchenmagazin «Bloomberg» unter Berufung auf Insider berichtet, wurden bereits Untersuchungen gegen das Unternehmen eingeleitet.

    Erst im Juni war der Fahrdienstvermittler an die US-Börse gegangen. Bereits damals kritisierten chinesische Behörden den Schritt der Unternehmens. Mehrmals wurde zudem spekuliert, dass das Unternehmen die New Yorker Börse wieder verlassen sollte.

    Laut dem Magazin könnte China durch solche Massnahmen Technologieunternehmen daran hindern, zu mächtig zu werden. Aufgrund der Forderung der Behörden würden von DiDi nun verschiedene Pläne ausgearbeitet, wie man sich von der US-Börse zurückziehen könne.

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