Coronavirus

    Swiss streicht weitere Flüge wegen Coronavirus

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Die Swiss streicht weitere Flüge wegen des Coronavirus. Die Flüge nach Osaka, Tokio und Singapur werden reduziert.

    Die Fluggesellschaft Swiss verlängert ihre Flugpause nach China bis am 24. April. Grund dafür sind die Sorgen rund um die Ausbreitung des Coronavirus.(Archivbild)
    Die Fluggesellschaft Swiss verlängert ihre Flugpause nach China bis am 24. April. Grund dafür sind die Sorgen rund um die Ausbreitung des Coronavirus.(Archivbild) - sda - KEYSTONE/LAURENT GILLIERON

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Swiss reduziert ihre Flugaktivität wegen des Coronavirus.
    • Die Konzernmutter Lufthansa hatte zuvor bereits eine Reduktion des Flugplans angekündigt.

    Auch die Fluggesellschaft Swiss reduziert ihre Flugaktivitäten wegen des Coronavirus weiter. Die Streckenanpassungen betreffe ab Zürich und Genf das gesamte Kurz- und Mittelstreckennetz sowie auf der Langstrecke die Ziele Tokio, Osaka und Singapur, teilte die Swiss am Mittwoch mit. Zuvor hatte bereits die Konzernmutter Lufthansa eine Reduktion des Flugplans angekündigt.

    Bei der Swiss werden nun die drei Langstreckenziele Tokio, Osaka und Singapur nun um je zwei wöchentliche Frequenzen reduziert. Beim Kurz- und Mittelstreckennetz werde dagegen der Flugplan über das gesamte Streckennetz ausgedünnt, ergänzte eine Swiss-Sprecherin. Damit will die Swiss der gesunkenen Nachfrage Rechnung tragen.

    Lufthansa Coronavirus
    Passagiermaschinen der Fluggesellschaft Lufthansa stehen auf dem Gelände des Flughafen Frankfurt. (Archivbild) - dpa

    Es stünden aber mit einer Ausnahme keine Flugzeuge am Boden, sagte die Sprecherin. Die Flugzeuge würden dynamisch eingesetzt. Damit seien die Abstände zwischen den Flügen grösser, hiess es bei der Swiss weiter. Lediglich eine Boeing 777 sei nicht im Dienst. Diese werde als Reserve genutzt, wenn die Swiss beispielsweise Wartungsarbeiten vorziehe.

    Die Anpassungen am Kurz- und Mittelstreckennetz gelten laut der Mitteilung bis zum 28. März, diejenigen auf der Langstrecke bis zum 24. April. Insgesamt seien damit die Kapazitäten wegen des Coronavirus auf der Kurzstrecke um rund 20 Prozent gegenüber der Planung reduziert. Auf der Langstrecke sind es laut der Mitteilung rund 10 Prozent.

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