H&M ist wieder auf dem Vorkrisenniveau angelangt. Im vierten Quartal ist der Erlös im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent gestiegen.
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Eine Filiale der Modekette H&M. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Auch die Bekleidungskette H&M bekam das Coronavirus zu spüren.
  • Doch nun hat der Umsatz trotz Massnahmen wieder zugenommen.
  • Das Niveau liegt auf demjenigen vor der Pandemie.

Die Bekleidungskette H&M ist im vierten Quartal trotz anhaltender Einschränkungen infolge von Corona-Massnahmen in einigen Ländern wieder auf dem Umsatzniveau des Jahres 2019 angekommen.

Im Vergleich zum Vorjahr sei der Erlös im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2020/21 (30. November) bereinigt um acht Prozent auf 57 Milliarden schwedische Kronen (5,77 Mrd Schweizer Franken) gestiegen, teilte der schwedische Konzern am Mittwoch in Stockholm mit.

Im Gesamtjahr zog der Umsatz um sechs Prozent auf 199 Milliarden schwedische Kronen (20,2 Mrd Schweizer Franken) an. Im vierten Quartal waren wegen der Corona-Auflage in einigen Ländern Filialen geschlossen. Anfang September waren davon rund 100 Läden vor allem in Süd-Ost-Asien betroffen. Zum Ende des Quartals waren es 115 Filialen - dieses Mal vor allem in Österreich und der Slowakei.

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