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    Aktien von Ams sinken nach Gerüchten um Apple-Deal

    Noëlle Schnegg
    Noëlle Schnegg

    Österreich,

    Nachdem der CEO von Ams die Gerüchte um einen Apple-Deal weder bestätigt noch dementiert hat, sinken die Aktien am Montag um zwölf Prozent.

    Osram ams
    Ein Schild der Firma AMS in Rapperswil-Jona (Archiv). - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Ams soll Sensoren für die nächste iPhone-Generation liefern.
    • Heute wurde der CEO zu den Gerüchten befragt, der nichts Konkretes dazu sagen konnte.
    • Als Folge dessen sind die Aktien des Sensorenherstellers um zwölf Prozent gesunken.

    Zurzeit macht das Gerücht die Runde, Ams würde Gesichtserkennungssenoren für die nächste iPhone-Generation von Apple liefern. Heute Dienstag wurde der Ams-CEO Alexander Everke dazu konkret gefragt, wie das «Manager Magazin» berichtet.

    Er habe die Gerüchte weder bestätigt noch dementiert und das Unternehmen selbst wollte sich dazu nicht äussern. Die Reaktion an der Börse kam prompt. So sanken die Ams-Aktien um zwölf Prozent, berichtet «Finanzen.net».

    Apple gehört zu den besten Kunden des österreichischen Unternehmens. Fest stehe jedoch, dass Apple seit einiger Zeit unabhängiger von Lieferanten werden will.

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