Nach einem Wetter-bedingten Produktionsstopp ist die Aktie von Infineon am Montag gestiegen. Die Wertpapiere lagen in einem Plus von drei Prozent.
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Die Zentrale von Infineon in Neubiberg (D). - dpa/AFP/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • Infineon musste die Chip-Produktion in Austin (USA) im Februar unterbrechen.
  • Grund war ein schwerer Wintersturm.
  • Dass ab Juni wieder produziert wird, hat sich nun am Aktienmarkt bemerkbar gemacht.

Wegen eines schweren Wintersturms musste der Chiphersteller Infineon seine Produktion in Austin (USA) im Februar ausschalten. Wie der Konzern am Freitag mitteilte, wird nun die Produktion wieder hochgefahren.

Ab Juni soll wieder die ursprüngliche Menge hergestellt werden. Wegen der zwischenzeitlichen Abschaltung wird mit Umsatzeinbussen im hohen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich gerechnet.

Der Produktionsbeginn macht sich auch am Kapitalmarkt bemerkbar: Die Aktie lag am Montag an der Frankfurter Börse drei Prozent im Plus, wie die Nachrichtenagentur «AWP» berichtet. Insgesamt haben die Papiere in diesem Jahr um rund neun Prozent zugelegt.

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