Aktie von Apple im Bewertungscheck
Apple steht vor den Quartalszahlen im Fokus, während Anleger die Erwartungen an iPhone und Services sowie neue EU-Vorgaben genau verfolgen.

Apple legt am 29. Januar 2026 die Zahlen für das erste Quartal 2026 vor. «MacPrime» hebt hervor, dass der Termin in die heisse Phase der Berichtssaison fällt.
Das Quartal umfasst das wichtige Weihnachtsgeschäft bis Ende Dezember. Deshalb achten Anleger besonders auf iPhone-Umsätze und Services.
Die Aktie wird vor dem Termin anhand einer Fair-Value-Schätzung eingeordnet. Laut «Morningstar» liegt dieser Fair Value bei 240 US-Dollar je Aktie.
Fokus auf Bewertung und Ausblick
Zudem wird die aktuelle Bewertung mit drei Sternen eingestuft. Die Analyse beschreibt damit das Verhältnis zwischen Kurs und Modellwert.
Für Investoren zählt ausserdem der Ausblick des Managements auf das laufende Quartal. Solche Aussagen gelten oft als wichtiger als reine Rückspiegel-Zahlen.
Viele Anleger achten besonders auf iPhone-Umsätze und die Service-Sparte. Dabei werden Wachstum, Marge und Nachfrage als Schlüsselfaktoren gesehen.
EU-Regeln verändern Spielraum von Apple
Parallel laufen in Europa Anpassungen wegen des Digital Markets Act. Laut «ad-hoc-news.de» erhalten Drittanbieter-Uhren dadurch mehr Zugriff auf iOS-Funktionen.
Die Änderungen betreffen Funktionen wie Benachrichtigungen und neue Schnittstellen. Dadurch entstehen neue Bedingungen für die Plattform von Apple in der EU.

Regulatorische Vorgaben begleiten damit auch die Berichtsphase vor den Zahlen. Anleger beobachten, wie stark die Kontrolle über das Ökosystem betroffen ist.
Nächste Wegmarke Ende Januar
Die Einordnung der Aktie hängt laut «Morningstar» stark an langfristigen Annahmen. Dazu zählen Umsatzentwicklung, Profitabilität und Kapitalrenditen.
Der nächste Fixpunkt ist die Zahlenvorlage Ende Januar 2026. Danach wird der Markt die Bewertung und Risiken neu einordnen.
















