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Airbus: Abwärtsrisiken wegen Lieferketten-Problemen steigen

Ruben Probst
Ruben Probst

Deutschland,

Airbus hat mit Problemen in der Lieferkette zu kämpfen. Sollten diese andauern, könnte das Auslieferungsziel für 2024 verpasst werden.

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Das Verfahren gegen Airbus soll eingestellt werden. - Peter Kneffel/dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Airbus hat im April sieben Maschinen weniger ausgeliefert als im Vormonat.
  • Sollten die Lieferketten-Probleme andauern, steigen die Abwärtsrisiken.
  • Das schreibt der Analyst Philipp Buller.

Die Privatbank Berenberg hat die Airbus-Einstufung nach Auslieferungszahlen für April auf «Sell» mit einem Kursziel von 100 Euro belassen. Darüber berichtet das Finanzportal «finanzen.net».

Gemäss dem Analysten Philipp Buller hat der Flugzeugbauer im Vergleich zum vorherigen Monat sieben Maschinen weniger ausgeliefert.

Sollten die Lieferketten-Probleme bei Airbus andauern, würden die Abwärtsrisiken für die Prognose für den freien Barmittelzufluss steigen. Das schreibt Buller in einer Studie. Zudem würde es erschweren, die geplante Zahl von 849 Auslieferungen für das Jahr 2024 zu erreichen.

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