In den Seychellen werden mehrere Schweizer vermisst
Am Freitag ist das Tauchsafariboot Galatea in den Seychellen in Seenot geraten und gesunken. Mehrere Personen werden vermisst, darunter Schweizer.

Das Wichtigste in Kürze
- Am Freitag ist in den Seychellen ein Tauchboot gesunken.
- Rettungskräfte konnten laut Berichten zehn Personen aus dem Wasser bergen.
- Mehrere Menschen werden weiterhin vermisst, darunter wohl auch Schweizer.
Kurz nach 5.30 Uhr wurde Alarm ausgelöst: In den Seychellen ist ein Tauchboot nahe der Insel Marie Louise Island in Seenot geraten und später gesunken. Darüber berichten lokale Medien sowie mehrere Tauch-Websites.
Rettungskräfte konnten laut Berichten zehn Personen aus dem Wasser bergen. Eine der geretteten Personen soll aus der Schweiz stammen.
Zwei Personen wurden gerettet, darunter eine aus der Schweiz
Wie die Zeitung «Seychelles Nation» schreibt, wurde sie am Freitag in ein Spital auf der Insel Mahé gebracht. Ihr Zustand wird als stabil beschrieben.
Mehrere Menschen werden weiterhin vermisst. Wie viele genau, ist unklar, da bislang nicht bekannt ist, wie viele Personen sich insgesamt an Bord des Tauchboots befanden.
Wie der «Blick» berichtet, könnte es sich bei den Vermissten um zwei weitere Schweizer Staatsangehörige sowie ein Crewmitglied handeln.
Schwierige Rettungsarbeiten
Die Rettungsarbeiten gestalten sich wegen der abgelegenen Lage schwierig. Marie Louise Island liegt mehr als 250 Kilometer südwestlich der Hauptinsel Mahé und gehört zu den äusseren Inseln der Seychellen.
Unter Taucherinnen und Tauchern ist die Region wegen ihrer weitgehend unberührten Riffe und der vielfältigen Meeresfauna besonders beliebt.












