Mit dem 100. und letzten Point de Presse auf Fachebene zum Coronavirus geht eine Ära zu Ende. Doch bereits am Donnerstag kommt der Nächste: Zur Ukraine.
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Statt Alain Berset dürfte an den kommenden Points de Presse vor allem Ignazio Cassis' EDA anwesend sein. (Archivbild) - sda - KEYSTONE/ANTHONY ANEX

Das Wichtigste in Kürze

  • Heute fand das voraussichtlich letzte Corona-Point de Presse auf Fachebene statt.
  • Doch bereits am Donnerstag geht es weiter: Mit einem «PdP» zum Ukraine-Krieg.
  • Weitere sollen «bei Bedarf» jedem Donnerstag folgen, so die Bundeskanzlei.

Patrick Mathys vom BAG eröffnete heute um 14 Uhr den voraussichtlichen letzten Point de Presse zum Coronavirus. Damit geht eine Ära zu Ende: Exakt 100 Mal standen die Experten von Taskforce, BAG und anderen Bereichen zum Coronavirus den Journalisten Rede und Antwort.

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Das wars: Christoph Berger, Präsident Eidgenössische Kommission für Impffragen EKIF, Patrick Mathys, Leiter Sektion Krisenbewältigung und internationale Zusammenarbeit Bundesamt für Gesundheit BAG und Tanja Stadler, Präsidentin National COVID-19 Science Task Force, wirken am Ende der letzten Medienkonferenz zur aktuellen Situation des Coronavirus entspannt, am Dienstag, 22. März 2022 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer) - keystone

Im Medienzentrum des Bundeshauses ist aber weiterhin was los: Nach der letzten Medieninformation zu Coronavirus, wurde für Donnerstag bereits das nächste «PdP» angekündigt: zum Ukraine-Krieg.

Über die genauen Teilnehmer ist noch nichts bekannt, sie sollen aber Morgen im Verlaufe des Vormittags bekannt gegeben werden. Gemäss der Bundeskanzlei würden Points de Presse zum Ukraine Krieg künftig «nach Bedarf» jeweils Donnerstags um 14 Uhr stattfinden.

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