Nach der kalten Welt der Wikinger steht bei Ubisoft eventuell ein Szenenwechsel für Assassin's Creed an. Der leitende Autor wünscht sich dafür Brasilien.
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Visualisierung zum neuen Assassin's Creed Valhalla. - Ubisoft

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Arbeiten an Assassin's Creed Valhalla sind momentan noch in vollem Gange.
  • Trotzdem spekulieren Fans bereits über den nächsten Handlungsort für die Spielreihe.
  • Der leitende Autor von Valhalla würde sich als nächstes Brasilien als Setting wünschen.

Ubisoft arbeitet mit Assassin's Creed Valhalla weiterhin an einem eher kontroversen Titel seines beliebten Franchises. Wo das Spiel als solches gut ankommt werden weiterhin viele Spieler von Bugs und Fehlern geplagt.

Dies hindert die Fangemeinde jedoch nicht daran, über das Setting des nächsten Assassin's Creed zu spekulieren. Auch leitender Autor Alain Mercieca tut es ihnen gleich und äussert in einem Interview bei «The Gamer» seine Wünsche.

Assassin's Creed könnte in die Tropen zurückkehren

Nach der kalten Wikinger-Welt in Valhalla erhofft sich Mercieca nun einen Tapetenwechsel nach Brasilien. Geschichtliche Punkte zum Anknüpfen gäbe es hier mit den Maya, Inka und Azteken sicherlich zur Genüge.

Assassin's Creed Valhalla
In Assassin's Creed Valhalla baut man sich seine eigene Heimat auf Englands Festland auf. - Ubisoft

Alternativ würde auch die Eroberung Südamerikas durch die Spanier ein spannendes Szenario abgeben. Auch in der Spielwelt gäbe es Anhaltspunkte, da bereits Giovanni Borgia aus Brotherhood nach Brasilien reiste.

Ubisoft bleibt vorerst an Valhalla dran

Da jedoch Valhalla noch so frisch ist, ist es aktuell etwas früh, über den nächsten Titel zu spekulieren. Das aktuelle Spiel hat aber womöglich den Weg für mehr spannende Schauplätze bereitet.

Assassin's Creed Brotherhood
Ubisoft: Assassin's Creed Brotherhood stellte bereits Verbindungen mit Brasilien her. - Ubisoft

Momentan wird sich jedoch Ubisoft wohl noch mit Patches und Updates für Valhalla beschäftigen. Bis zum nächsten Assassin's Creed dürfte es also noch mindestens ein Jahr dauern.

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