Auch Griechenland wurde von der Omikron-Welle nicht verschont. Nun sind die Neuinfektionen jedoch im Sinkflug.
Eine Frau mit Mund-Nasen-Schutz verkauft eine Decke vor dem Tor der antiken römischen Agora in Plaka, einem Stadtteil von Athen. Die griechische Gesundheitsbehörde hat von Montag auf Dienstag 21 657 Corona-Neuinfektionen registriert. Foto: Petros Giannakouris/AP/dpa
Eine Frau mit Mund-Nasen-Schutz verkauft eine Decke vor dem Tor der antiken römischen Agora in Plaka, einem Stadtteil von Athen. Die griechische Gesundheitsbehörde hat von Montag auf Dienstag 21 657 Corona-Neuinfektionen registriert. Foto: Petros Giannakouris/AP/dpa - sda - Keystone/AP/Petros Giannakouris

Das Wichtigste in Kürze

  • In Griechenland sinken die Corona-Neuinfektionen.
  • Am Donnerstag wurden 20'409 neue Fälle gemeldet.
  • Im Vergleich: Noch vor knapp zwei Wochen wurden über 50'000 Infektionen gemeldet.

In Griechenland ist die Zahl der Corona-Neuinfektionen am Donnerstag erneut gesunken. Die Gesundheitsbehörde zählte 20'409 neue Fälle binnen 24 Stunden – noch vor knapp zwei Wochen war wegen der Omikron-Variante ein Höchststand von mehr als 50'000 Neuinfektionen an einem Tag verzeichnet worden.

Die griechischen Experten sind sich derzeit aber uneins, ob die Spitze der Omikron-Welle schon überschritten ist oder ein neuerlicher Anstieg droht. Einige argumentieren zudem, dass längst nicht alle Fälle dokumentiert würden und die Fallzahlen viel höher lägen.

Fest steht, dass die Krankenhäuser trotz der hohen Neuinfektionszahlen bisher noch nicht ans Limit gekommen sind.

Der Molekularbiologe Giannis Prassas warnt, dass der Druck auf die Krankenhäuser in den nächsten Tagen aber zunehmen wird.

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