Vielerorts sah es richtig nach Winter aus. Diese weisse Idylle zog die Menschen nach draussen.
Der Harz - eine Winterlandschaft. Foto: Matthias Bein/dpa-Zentralbild/ZB
Der Harz - eine Winterlandschaft. Foto: Matthias Bein/dpa-Zentralbild/ZB - dpa-infocom GmbH

Das Wichtigste in Kürze

  • Winterliche Idylle mit Schnee und Eis hat viele Menschen am zweiten Weihnachtstag auf Pisten oder in die Natur gelockt.

Bei prächtigem Sonnenschein kamen zum Beispiel im Harz viele Ausflügler.

Vielerorts gab es Schnee, der Wälder und Landschaften weiss überstäubte und eine weihnachtliche Winteridylle zauberte. Spaziergänger und Familien erfreuten sich auch im Sauerland daran. Hunderte strömten zudem ins Erzgebirge, wo aufgrund der Corona-Schutzverordnung die Skilifte und andere Wintersportanlagen geschlossen blieben.

Skisaison

Das gesamte Skigebiet am Wurmberg bei Braunlage im Harz öffne am Montag, sagte der Betriebsleiter der Wurmbergseilbahn, Fabian Brockschmidt. Viele freuten sich, auf Skiern Sport treiben oder einfach an der frischen Luft sein zu können. «Die Leute geniessen den Schnee und rodeln und die Kinder lachen.»

38 laufende Ski- und Rodellifte lockten am zweiten Weihnachtstag auf die Pisten im Sauerland. Es sei nicht überfüllt gewesen, sagte die Sprecherin der Wintersport Arena in Winterberg, Susanne Schulten, am Sonntag. Dass weniger Ausflügler gekommen seien als an den Weihnachtstagen der Vor-Corona-Jahre liege daran, dass sie vorher Tickets buchen mussten. «Deshalb machen sich nicht so viele spontan auf den Weg zu uns.»

Bayern lag dagegen am Weihnachtswochenende weitgehend unter Regenwolken. Im Nordosten des Freistaates gab es am Samstagmorgen Schnee und am Sonntag leichten Dauerfrost. Im Alpenraum gab es am zweiten Feiertag Regen.

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