Die Zahl der weltweit registrierten Corona-Infektionen hat am Donnerstag die Schwelle von 200 Millionen überschritten.
Corona-Gräber im mexikanischen Acapulco
Corona-Gräber im mexikanischen Acapulco - AFP/Archiv

Dies geht aus einer auf offiziellen Angaben der einzelnen Länder beruhenden Zählung der Nachrichtenagentur AFP hervor. Demnach stieg die Zahl der Neuinfektionen zuletzt deutlich an - verantwortlich gemacht wird dafür die Deltavariante des Coronavirus.

Weltweit steckten sich in den vergangenen sieben Tagen durchschnittlich pro Tag 600.000 Menschen an. Dies ist ein Anstieg um 68 Prozent gegenüber den Werten von Mitte Juni. Die Zahl der täglichen Todesfälle stieg auf 9350, das sind 20 Prozent mehr als Anfang Juli.

Insgesamt starben weltweit offiziell seit Beginn der Pandemie in China im Dezember 2019 mehr als 4,25 Millionen Menschen an Covid-19. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt aber, dass die Zahl der durch das Coronavirus verursachten Todesfälle zwei bis dreimal höher liegen könnte.

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