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    Weltbank: Weltwirtschaft dürfte 2021 um vier Prozent wachsen

    Keystone-SDA
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    Deutschland,

    Die Weltbank prognostiziert für das Jahr 2021 ein Wachstum der Weltwirtschaft von vier Prozent. Die Pandemie-Erholung soll allerdings gedämpft ausfallen.

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    Die Weltbank prognostiziert ein Wachstum der Weltwirtschaft von vier Prozent im Jahr 2021. - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Weltwirtschaft soll im Jahr 2021 um vier Prozent wachsen.
    • Die Erholung von der Pandemie wird Experten zufolge jedoch gedämpft ausfallen.
    • Um den Folgen der Krise entgegenzuwirken, brauchen die Unternehmen bessere Bedingungen.

    Die Weltbank traut der globalen Wirtschaft in diesem Jahr eine deutliche Erholung von der Corona-Rezession 2020 zu. Die Weltwirtschaft werde voraussichtlich um vier Prozent wachsen, heisst es in der am Dienstag veröffentlichten Prognose. Voraussetzung dafür sei aber, dass die ersten Impfungen gegen Covid-19 im Laufe des Jahres flächendeckend erfolgen.

    2020 war das globale Bruttoinlandsprodukt den Angaben nach wegen der Pandemie um 4,3 Prozent eingebrochen.

    Erholung wird gedämpft ausfallen

    Die Erholung werde jedoch wahrscheinlich gedämpft ausfallen, sollten die politischen Entscheidungsträger nicht entschlossen handeln. Dies, um die Pandemie zu zähmen und investitionsfördernde Reformen umsetzen, hiess es.

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    Die Weltwirtschaft soll im 2021 wieder wachsen. - dpa

    Die Corona-Krise hat laut Weltbank Millionen Menschen in die Armut gestürzt. Das könnte die Konjunktur und die Einkommen noch für einen längeren Zeitraum drücken. Die Ausbreitung des Virus müsse gebremst werden, wozu eine schnelle und flächendeckenden Bereitstellung von Impfstoffen beitragen könne.

    Rahmenbedingungen müssen verbessert werden

    «Um die Auswirkungen der Pandemie zu überwinden und dem Gegenwind bei den Investitionen entgegenzuwirken, müssen die Rahmenbedingungen für Unternehmen verbessert, die Flexibilität der Arbeits- und Produktmärkte erhöht und die Transparenz und die Regierungsführung gestärkt werden.» So Weltbank-Präsident David Malpass.

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