Stefanie Hertel wagt den Sprung in die Comedy
Stefanie Hertel wagt 2027 den Sprung in die Comedy und übernimmt an der Seite von Wolfgang Trepper die Rolle von Mary Roos.

Stefanie Hertel (47) schlägt 2027 einen neuen Karriereweg ein und wagt sich ins Comedy-Fach. Nach Erfolgen in Musik, Musical und Theater steht sie künftig gemeinsam mit Kabarettist Wolfgang Trepper (65) auf der Bühne.
Hertel übernimmt dabei die Rolle von Mary Roos (77), die sich künftig stärker ihrem Privatleben widmen möchte. Roos stand zuvor zehn Jahre lang gemeinsam mit Trepper im Comedyprogramm «Nutten, Koks und frische Erdbeeren» auf der Bühne.
Mit Hertels Einstieg erhält die Produktion auch einen neuen Titel. Die Show heisst künftig «Nutten, Koks und Edelweiss» und nimmt weiterhin die Musikbranche satirisch unter die Lupe, schreibt der «Focus».
Stefanie Hertel tritt in die Fussstapfen von Mary Roos
Für Hertel ist die neue Aufgabe zugleich eine Herausforderung in einem ungewohnten Genre. Gegenüber der «Bild» erklärte sie, dass sie stolz sei, in die Fussstapfen von Mary Roos treten zu dürfen.
Hertel hatte die Show bereits zuvor gesehen und war davon begeistert. Als sie gefragt wurde, ob sie die Rolle übernehmen wolle, habe sie laut eigener Aussage sofort zugesagt
Auch mit schärferen Pointen kann Hertel nach eigener Einschätzung umgehen. Hertel sagte laut dem «Focus», sie könne gute Satire vertragen und werde Treppers Sprüche kontern.
Stefanie Hertel und Trepper starten 2027 auf Comedy-Tour
Gleichzeitig beschrieb Hertel ihren künftigen Bühnenpartner als feinen Menschen. Sie glaube deshalb nicht, dass seine Sprüche beleidigend ausfallen würden, so der «Focus» weiter.
Mary Roos begrüsst die Fortsetzung des Programms mit Hertel und Trepper. Sie wünsche dem neuen Duo viel Glück für den dritten Teil der Show, berichtet die «Heute».

Die Premiere von «Nutten, Koks und Edelweiss» ist für den 9. September 2027 in Duisburg geplant. Danach folgen unter anderem Termine in Köln, Leipzig, München, Berlin, Dresden, Bremen und Erfurt, wie der «MDR» schreibt.












