Um den Ingeborg-Bachmann-Preis kämpfen mehr Frauen

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Österreich,

Am Donnerstag gingen 14 Autoren ins Rennen um den renommierten Ingeborg-Bachmann-Preis. Im vergangenen Jahr gewann die Ukrainerin Tanja Maljartschuk den Preis.

Ingeborg-Bachmann-Preis
Die Ukrainerin Tanja Maljartschuk gewann im vergangenen Jahr. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Clemens J. Setz eröffnete die 43. Tage der deutschsprachigen Literatur.
  • 14 Schriftsteller kämpfen am Donnerstag um den Ingeborg-Bachmann-Preis.
  • Erstmals in der Geschichte nehmen mehr Frauen als Männer teil.

Mit einer Rede des Schriftstellers Clemens J. Setz wurden am Mittwochabend die 43. Tage der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt eröffnet.

Ab Donnerstag nehmen 14 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz am Wettlesen um den renommierten Ingeborg-Bachmann-Preis teil. Zum ersten Mal in der Geschichte des Wettbewerbs sind mehr Frauen als Männer im Teilnehmerfeld.

Im vergangenen Jahr konnte sich die Ukrainerin Tanja Maljartschuk den nach der österreichischen Dichterin Ingeborg Bachmann (1926-1973) benannten Preis sichern. Maljartschuk, die erst seit 2014 auf Deutsch schreibt, präsentierte damals mit «Frösche im Meer». Dabei handelt es sich um einen Text über das fehlende Interesse der jüngeren Generation an den Alten.

Neben dem Bachmann-Preis werden noch vier weitere Preise vergeben. Die Abstimmung der Jury sowie die Preisvergabe finden am Sonntag statt.

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