Katastrophen

Städtetag: Mehr zu Katastrophen-Selbsthilfe Informieren

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Deutschland,

Wasser, Taschenlampe, Lebensmittel: Einige Dinge sollte man Zuhause haben, falls der Strom ausfällt. Doch viele Menschen in Deutschland sind damit bislang unerfahren.

Ein Instruktor informiert bei einem Selbsthilfekurs über die Notbevorratung für den Fall eines Blackouts.
Ein Instruktor informiert bei einem Selbsthilfekurs über die Notbevorratung für den Fall eines Blackouts. - Uwe Lein/dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschlands Städte fordern, die Bevölkerung stärker über mögliche Folgen von Energieknappheit oder Sabotage zu informieren.

«Ein Blackout ist ein realistisches Szenario», und «wir müssen uns darauf einstellen, dass verschiedene Krisensituationen aufeinandertreffen», warnte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, in der «Süddeutschen Zeitung». «Eine funktionierende Notversorgung mit Wasser und Wärme ist nur über maximal 72 Stunden möglich.»

Ein Problem sei dabei: «Die Menschen in Deutschland sind bisher unerfahren mit Krisen und Katastrophen», erklärte Dedy. «Deshalb ist eine kontinuierliche, transparente und niedrigschwellige Aufklärung über mögliche Risiken wichtig. Kampagnen zur Selbstschutz- und Selbsthilfefähigkeit müssen deutlich stärker und breiter ausgerollt werden.»

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