Die bundesweite Corona-Inzidenz liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) weiterhin auf einem «vergleichsweise niedrigen Niveau».
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Laut RKI befinden sich die Corona-Inzidenzwerte weiterhin auf niedrigem Niveau. - AFP/Archiv
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Das Wichtigste in Kürze

  • Nach Angaben des Robert Koch-Instituts liegt die Corona-Inzidenz auf niedrigem Niveau.
  • Die Sieben-Tage-Inzidenz sei im Vergleich zur Vorwoche leicht angestiegen.
  • In den kommenden Wochen sei laut RKI mit steigenden Anteilen zu rechnen.

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) liegt die bundesweite Corona-Inzidenz weiterhin auf einem «vergleichsweise niedrigen Niveau». Die Sieben-Tage-Inzidenz sei in der vergangenen Woche im Vergleich zur Vorwoche allerdings leicht angestiegen, schrieb das RKI im wöchentlichen Corona-Bericht.

Der Anteil der bisher dominierenden Omikron-Linie ging weiter zurück und lag in der ersten Februar-Woche nur noch bei 54 Prozent. Der Anteil der Linien BA.2 und XBB.1 inklusive Sublinien stieg dagegen auf 22 und 20 Prozent.

«Vorläufige Daten lassen vermuten, dass sowohl XBB.1.5 als auch einige Sublinien von BA.2.75 einen Übertragungsvorteil gegenüber anderen Sublinien sowie deutliche Immunfluchteigenschaften besitzen», hiess es.

RKI: Zahl der akuten Atemwegserkrankungen gestiegen

Es sei in den kommenden Wochen mit steigenden Anteilen zu rechnen. Allerdings werde mit der zunehmenden Verbreitung keine Erhöhung der Krankheitsschwere beobachtet.

Insgesamt ist die Zahl der akuten Atemwegserkrankungen in Deutschland in der vergangenen Woche gestiegen. Der Anteil der festgestellten Influenza B-Viren von allen Influenzaviren stieg laut des Instituts in den vergangenen Wochen erheblich an. Es bleibe daher wichtig, bei Symptomen Kontakte zu meiden und zu Hause zu bleiben.

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