NATO

Nato-Truppen in der Ukraine? Putin spricht scharfe Drohung aus

Lena Goldmann
Lena Goldmann

Russland,

26 Länder wollen Truppen in die Ukraine schicken. Putin droht, diese als «legitimes Ziel» zu attackieren.

putin ukraine truppen
Westliche Truppen in der Ukraine sind für Putin ein «legitimes Ziel». - keystone

26 Staaten erklärten sich vor kurzem dazu bereit, nach einem Friedensabkommen Truppen zur Friedenssicherung in die Ukraine zu entsenden.

Putin reagierte bei einem Wirtschaftsforum in Wladiwostok entschlossen auf diese Ankündigung, wie «Euronews» berichtet.

Ausländische Truppen in der Ukraine seien vor allem aktuell, während der Kriegszeit, für Russland «legitime Ziele für eine Vernichtung».

Wünscht du dir einen Eingriff der Nato in die Ukraine?

Er äusserte, eine Stationierung westlicher Truppen diene nicht dem Frieden, sondern führe zu einer weiteren Eskalation. Der russische Präsident sieht keinen Sinn in der Präsenz von Militärs aus dem Westen auf ukrainischem Boden.

Zudem warnte er Nato-Staaten vor einem Einsatz von Militärkontingenten in der Ukraine mit drastischen Worten. Eine Eskalation könne tragische Folgen haben, so Putin laut der «Tagesschau».

Eingriff von Truppen in Ukraine erst nach Kriegsende geplant

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bestätigte die Liste von 26 Staaten nach einem Treffen der «Koalition der Willigen» in Paris. Die Truppen sollen laut der SDA nicht an der Frontlinie, sondern in bestimmten, noch zu definierenden Gebieten stationiert werden.

Macron betonte weiters, dass die Soldaten nicht direkt in Kampfhandlungen verwickelt werden sollen, sondern einen weiteren Angriff verhindern sollen. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bezeichnete die Zusage der 26 Länder als «Sieg» für die Sicherheit seines Landes.

Koalition der Willigen
Emmanuel Macron und Wolodymyr Selenskyj beim Gipfel der Koalition der Willigen in Paris am 4. September 2025. Macron will nach Kriegsende westliche Truppen in der Ukraine stationieren. - keystone

Die Fronten bleiben verhärtet: Frankreich und weitere westliche Staaten bekräftigen ihre Absicht, die Ukraine nach einem möglichen Waffenstillstand zu unterstützen.

Gleichzeitig signalisiert Putin eine Null-Toleranz-Linie bei einer Ausweitung westlicher Militärpräsenz auf ukrainischem Boden.

Diese Konstellation unterstreicht die weiterhin fragile Situation und die Gefahr einer potenziellen militärischen Eskalation.

Mehr zum Thema:

Kommentare

User #1958 (nicht angemeldet)

Selber schuld, der Zwerg hat wieder den Lautsprecher vergessen, kein wunder dass ihn wieder niemand hörte .

User #1086 (nicht angemeldet)

Bevor es keinen Waffenstillstand gibt, kommen sicher keine Westliche Soldaten in die Ukraine. Am liebsten hätte Putin Soldaten aus Belarus in der Ukraine. Wie lange will der Westen noch Versprechungen machen? Bis kein Stein mehr auf dem anderen steht. Putin lacht nur ab den Versprechen und "Reisli" in die Ukraine vom Westen!

Weiterlesen

Koalition der Willigen
57 Interaktionen
Ukraine-Frieden
Markus Söder Würste
18 Interaktionen
CSU-Chef Söder
trump putin
197 Interaktionen
Venezuela-Theorie

MEHR IN NEWS

a
«War lange zerrissen»
a
13 Interaktionen
«Beunruhigend»
Gewässer
Zofingen
Velodrom
Wohnungen kommen

MEHR NATO

31 Interaktionen
Bern
Nato Mark Rutte
13 Interaktionen
Brüssel
Donald Trump
66 Interaktionen
WM-Zoff
nato gipfel Trump
9 Interaktionen
Zwei Gesichter

MEHR AUS RUSSLAND

Putin
11 Interaktionen
St. Petersburg
ukraine soldat
18 Interaktionen
Verletzte
Wladimir Putin
63 Interaktionen
Unter Druck
sdf
22 Interaktionen
Beim Training