Am Freitag gegen 13.00 Uhr wurde in der Provinz Pesaro ein Erdbeben der Stärke 4,3 registriert. Bislang gab es keine Hinweise auf Schäden.
Italien Rom
3000 Kilometer von Rom entfernt traf ein Erdbeben Mittelitalien. (Symbolbild) - Pixabay

Das Wichtigste in Kürze

  • Am Freitag kam es in der Provinz Pesaro zu einem Erdbeben.
  • Dieses sorgte mit einer Stärke von 4,3 für Beunruhigung bei der Bevölkerung.
  • Hinweise auf Schäden gibt es zurzeit keine.

In Mittelitalien hat ein Erdbeben der Stärke 4,3 für Beunruhigung in der Bevölkerung gesorgt. Das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie registrierte das Beben nach eigenen Angaben am Freitag gegen 13.00 Uhr in der Provinz Pesaro und Urbino in der Region Marken. Danach habe die Erde weitere Male schwächer gebebt.

Man sei mit den Behörden vor Ort in Kontakt, teilte die Zivilschutzbehörde mit. Es lägen allerdings noch keine Angaben über Schäden vor. In den Rettungsleitstellen hätten Menschen angerufen, um nach Informationen zu fragen, schrieb die Feuerwehr auf Twitter.

G20
Die G20 (Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer) trifft sich 2021 in Rom. (Archivbild) - Keystone

Die Gegend liegt südöstlich des Ministaates San Marino nahe der Adriaküste. Italiens Hauptstadt Rom ist etwa 300 Kilometer Richtung Süden entfernt. Dort treffen sich am Wochenende Vertreter der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer zum G20-Gipfel.

Bereits am Freitag hatte unter anderem US-Präsident Joe Biden den Vatikan besucht, wo ihn Papst Franziskus zu einer Privataudienz empfing. Aus Deutschland wollen die geschäftsführende Kanzlerin Angela Merkel und der geschäftsführende Bundesfinanzminister Olaf Scholz anreisen.

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