Helene Fischer postet #wirsindmehr: Zusammenhalt sollte stolz machen

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    Die Schlagersängerin Helene Fischer äussert sich selten zu politischen Themen. Bei den Ereignissen in Chemnitz hat sie eine Ausnahme gemacht.

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    Nicht sexy? Helene Fischer singt im Glitzer-Zweiteiler auf einer Bühne. - dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Chemnitz ist aktuell ein Brenn- und Streitpunkt in Deutschland.
    • Schlagersängerin Helene Fischer hat sich gegen Rechts positioniert.

    Die Schlagersängerin Helene Fischer (34) hat sich mehr als eine Woche nach ausländerfeindlichen Übergriffen in Chemnitz zur gesellschaftlichen Spaltung in Deutschland geäussert. «Wir können und dürfen nicht ausblenden, was zur Zeit in unserem Land passiert, doch wir können zum Glück auch sehen wie gross der Zusammenhalt gleichzeitig ist – das sollte uns stolz machen», schrieb Fischer Stunden vor ihrem Konzert am Dienstagabend in Berlin auf Instagram und Facebook. «Musik als Zeichen der Verbundenheit und immer ist es Liebe, die gewinnt.» Dazu ergänzte sie die Hashtags #wirbrechendasschweigen #wirsindmehr #schreiteslaut #liebe #peace.

    Die «Atemlos»-Sängerin äussert sich eher selten zu politischen und gesellschaftlichen Themen.

    Im Rahmen des «#wirsindmehr»-Konzerts gegen Rechts am Montag in Chemnitz hatte etwa der Songwriter Bosse (38) gefordert, dass sich mehr erfolgreiche Musiker zu Wort melden sollten. Am Dienstag postete auch Popsänger Mark Forster (34, «Kogong») ein Bild vom Chemnitzer Konzert, versehen mit einem Herz.

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