Lokal klettern die Temperaturen bis auf 39 Grad. Im Oberrheingraben warnen Meteorologe vor teils «extremer Wärmebelastung». Ein Rekordtag in Sachen Hitze wird es aber wohl trotzdem nicht.
Abkühlung willkommen: Experten empfehlen, an besonders heissen Tage die direkte Sonne und unnötige Anstrengungen zu meiden.
Abkühlung willkommen: Experten empfehlen, an besonders heissen Tage die direkte Sonne und unnötige Anstrengungen zu meiden. - Christian Charisius/dpa
Ad

Das Wichtigste in Kürze

  • Deutschland steht an diesem Donnerstag der heisseste Tag der Woche bevor.

Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) erreichen die Temperaturen lokal bis zu 39 Grad. Die höchsten Werte seien in Südwestdeutschland und in der südlichen Mitte zu erwarten. Vor allem im Oberrheingraben warnen die Meteorologe vor teils «extremer Wärmebelastung».

Im äussersten Westen und Nordwesten bleibt es mit 27 bis 32 Grad laut den Vorhersagen etwas kühler. Im Nordwesten sind ausserdem Unwetter möglich. Dabei besteht örtlich Gefahr von Starkregen, Hagel und schweren Sturmböen.

Und wie geht man am besten mit der Hitze um? Wichtig ist es, ausreichend zu trinken und direkte Sonne sowie körperliche Anstrengungen zu vermeiden, wie Experten betonen. Auch soll die eigene Wohnung möglichst kühl gehalten werden.

40-Grad-Marke wird wohl nicht geknackt

Der bislang heisseste Tag des Jahres wird der Donnerstag aber vermutlich nicht werden. So waren etwa im Juli in Hamburg-Neuwiedenthal 40,1 Grad gemessen worden. «Der Donnerstag wird zwar heiss, aber es sieht nicht danach aus, dass wir die 40-Grad-Marke knacken», sagte ein DWD-Meteorologe.

Der Hitzerekord für Deutschland liegt bei 41,2 Grad und wurde am 25. Juli 2019 in Nordrhein-Westfalen ermittelt.

Mehr zum Thema:

Unwetter Gewitter