Grippe

Grippe bleibt in Schleswig-Holstein auf hohem Niveau

Sandra Neumann
Sandra Neumann

Deutschland,

Die Grippe bestimmt derzeit die gesundheitliche Lage im Norden Deutschlands. Offizielle Stellen beobachten die weitere Entwicklung der Grippe sehr genau.

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Die Grippe sorgt derzeit in Schleswig-Holstein für volle Praxen und eine spürbare Belastung im Gesundheitswesen. - keystone

Die Grippe in Schleswig-Holstein (D) ist laut «shz» inzwischen flächendeckend im gesamten Bundesland angekommen. Gesundheitsbehörden sprechen von einer deutlich spürbaren und dynamischen Welle.

Dem Bericht zufolge melden zahlreiche Hausarztpraxen viele Influenza-Fälle mit typischen Symptomen. Besonders Fieber, anhaltender Husten und starke körperliche Erschöpfung treten gehäuft auf.

Die Behörden rechnen damit, dass die Grippe noch mehrere Wochen anhalten könnte. Eine kurzfristige Entspannung der angespannten Lage sei derzeit nicht absehbar.

Grippe bleibt auf hohem Niveau

Aktuelle Daten des Robert Koch-Instituts zeigen laut «news.de» erneut steigende laborbestätigte Influenza-Fälle. Die gemeldeten Zahlen liegen dabei spürbar über denen der Vorwochen.

Liegst du auch mit Grippe im Bett?

In mehreren Altersgruppen wurde eine erhöhte Influenza-Inzidenz offiziell festgestellt. Besonders betroffen seien laut Statistik Kinder und ältere Menschen.

Neben der Grippe erfasst das RKI auch weiterhin RSV- und Corona-Infektionen. Die parallelen Viruswellen werden statistisch klar voneinander getrennt ausgewiesen.

Kliniken reagieren auf Ansturm

Wie «ln-online.de» berichtet, registrieren Krankenhäuser inzwischen deutlich mehr Patienten mit akuten Atemwegsproblemen. Notaufnahmen arbeiten regional teilweise an ihren personellen und räumlichen Kapazitätsgrenzen.

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Krankenhäuser verzeichnen wegen der Grippe deutlich mehr Patienten mit akuten Atemwegsproblemen und arbeiten teils an ihren Kapazitätsgrenzen. (Symbolbild) - keystone

Einige Kliniken haben organisatorische Massnahmen ergriffen, um auf die anhaltende Welle flexibel reagieren zu können. Dazu zählen angepasste Dienstpläne sowie eine verstärkte Personalplanung.

Mediziner raten bei schweren Symptomen ausdrücklich zu einer frühzeitigen ärztlichen Abklärung. Vor allem Risikogruppen sollten besondere Vorsicht walten lassen.

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Kommentare

User #4846 (nicht angemeldet)

Grippe ist zu dieser Jahreszeit nichts Neues. Neu aber ist, dass man heutzutags bei zweimal husten und einmal niesen in den Notfall rennt.

User #4025 (nicht angemeldet)

Goldmedaillen für die geimpften!

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