Schneckentempo: Rutte spottet über russische Streitkräfte

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Deutschland,

Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat das Tempo des russischen Vormarsches in der Ukraine mit dem einer Gartenschnecke verglichen.

Mark Rutte, NATO-Generalsekretär, nimmt an einem Pressestatement vor dem Transatlantischen Forum der CSU im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz teil. Foto: Marijan Murat/dpa
Mark Rutte, NATO-Generalsekretär, nimmt an einem Pressestatement vor dem Transatlantischen Forum der CSU im Rahmen der Münchner Sicherheitskonferenz teil. Foto: Marijan Murat/dpa - Keystone/dpa/Marijan Murat

«Dieser sogenannte russische Bär existiert nicht», sagte er bei der Münchner Sicherheitskonferenz. «Unterm Strich bewegt sich das kaum schneller als eine Gartenschnecke.»

Rutte verwies zudem auf die enormen Verluste der russischen Streitkräfte in dem Angriffskrieg. Allein im Dezember seien 35.000 russische Soldaten gefallen, im Januar ebenfalls 30.000. «Das sind die Fakten. Deshalb müssen wir die Ukraine stark halten, denn wir sehen, dass sie unsere Unterstützung bestmöglich nutzt», sagte er. Er wolle bei der Münchner Sicherheitskonferenz klarmachen, dass die Russen nicht gewinnen, wie manche dächten.

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Kommentare

User #5363 (nicht angemeldet)

Die EU muss sich zuerst noch drei Jahre aufrüsten, Rutte sollte schweigen! Und die gelieferten Patrioten überdauern keine ganze Woche im Einsatz! Die sind schneller zerstört als gebaut.

User #4540 (nicht angemeldet)

Rute glaubt an Blitzkriege. Und diese enden immer katastrophal für Angreifer.

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