G7-Gesundheitsminister beraten über Omikron-Variante des Coronavirus

    Keystone-SDA
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    Grossbritannien,

    Heute Monat beginnen die Gesundheitsminister der G7-Staaten über die Omikron-Variante zu beraten. Die Regierung von Grossbritannien hat das Treffen anberaumt.

    ILLUSTRATION - Die Omikron-Variante(B.1.1.529) war zuerst im südlichen Afrika nachgewiesen worden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft sie als «besorgniserregend» ein. Foto: Pavlo Gonchar/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa
    ILLUSTRATION - Die Omikron-Variante(B.1.1.529) war zuerst im südlichen Afrika nachgewiesen worden. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft sie als «besorgniserregend» ein. Foto: Pavlo Gonchar/SOPA Images via ZUMA Press Wire/dpa - sda - Keystone/SOPA Images via ZUMA Press Wire/Pavlo Gonchar

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die G7-Staaten beraten ab heute Montag über die neue Corona-Mutation Omnikron.
    • Die WHO hat die Variante als «besorgniserregend» eingeschätzt.

    Die Gesundheitsminister der G7-Staaten haben am Montag ihre Beratungen über die Omikron-Variante des Coronavirus begonnen. Das bestätigte ein Sprecher der britischen Regierung, die das ausserplanmässige virtuelle Treffen zuvor einberufen hatte. Grossbritannien hat noch bis zum Jahresende den Vorsitz der G7-Staaten inne. Zur Gruppe der G7-Staaten gehören neben Grossbritannien und Deutschland auch die USA, Frankreich, Italien, Japan und Kanada.

    Laut WHO ist die Mutation «besorgniserregend»

    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat die zunächst im Süden Afrikas entdeckte Omikron-Variante als «besorgniserregend» eingestuft. Die EU-Gesundheitsbehörde ECDC spricht von ernsthaften Sorgen: Omikron könnte die Wirksamkeit der Impfstoffe erheblich verringern und das Risiko von Reinfektionen erhöhen. Welche genauen Auswirkungen die Mutante hat, steht noch nicht fest.

    Mittlerweile sind in etlichen Ländern Fälle der Variante entdeckt worden. Mehrere Länder haben bereits wieder schärfere Reisebeschränkungen eingeführt.

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