Auch Luxemburg setzt Passagierflüge aus Grossbritannien aus

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    Wegen der mutierten Coronavirus-Variante in Grossbritannien hat nun auch Luxemburg ein Einreiseverbot für Passagierflugzeuge von dort verhängt.

    Luxemburg
    Ein Flugzeug im Flughafen von Luxemburg. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • In Grossbritannien hat man eine mutierte Coronavirus-Variante entdeckt.
    • Nun hat auch Luxemburg mit einem Einreiseverbot für Passagierflüge darauf reagiert.

    In Luxemburg dürfen seit Montag wegen der in Grossbritannien entdeckten neuen Coronavirus-Variante keine Passagierflugzeuge von dort mehr landen. Die Untersagung gelte mindestens für 24 Stunden. Als Vorsichtsmassnahme, bis man über neue wissenschaftliche Erkenntnisse verfüge, teilte das luxemburgische Gesundheitsministerium mit.

    Auf die Entdeckung des mutierten Coronavirus hatten diverse Länder mit Flugstopps oder ähnlichem reagiert. Darunter Deutschland, die Niederlande, Belgien, Frankreich, Österreich oder Irland.

    Impfstoff soll weiterhin wirken

    Vor kurzem war in Grossbritannien eine Mutation des Virus entdeckt worden. Diese soll nach ersten Erkenntnissen von Wissenschaftlern um bis zu 70 Prozent ansteckender sein als die bisher bekannte Form. Premierminister Boris Johnson betonte, es gebe aber keine Hinweise darauf, dass Impfstoffe gegen die Mutation weniger effektiv seien.

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